Ungleichheit bei der Einkommensverteilung


Nicht nur die Banken werden von immer mehr Menschen kritisch betrachtet. Auch Politik, Wirtschaft und gesellschaftlichen Institutionen gelingt es immer weniger Kompetenz auszustrahlen und Vertrauen gegenüber den Bürgern aufzubauen. Haben sie die Probleme noch im Griff. Hat überhaupt noch irgend Jemand die Probleme im Griff? Selbst in den USA, deren Bürger über Jahrzehnte an den amerikanischen Traum glaubten und deren wirtschaftliches Gefüge durch diesen Traum getrieben wurde, beginnt eine Phase der Systemkritik und dem Wunsch nach Erneuerung.

Allerdings: Schätzen amerikanische Bürger den Grad der Ungleichheit der Einkommensverteilung in ihrem Land richtig ein oder ist alles gar nicht so schlimm? Und wenn sie sich in ihrer Einschätzung irren, warum ist dies so? Welches psychologische Prinzip könnte  dies erklären. Ein interessantes Video mit hoher Übertragbarkeit auf Europa!

Die Aufgabe: Besucher der Letterman Show sollten anhand eines Charts, auf welcher die Einkommensverteilung dreier Staaten dargestellt war, beurteilen, welches Chart zum eigenen Land gehörte.

PFM ja, aber nicht von meiner Bank


Killerapplikation oder Luftnummer?

Persönliches Finanzmanagement ist für die meisten Bundesbürger noch ein Fremdwort. Es gibt zwar bereits seit geraumer Zeit einige vielversprechende Ansätze wie z. B. Finanzblick HD und auch erste Banken experimentieren mit PFM in Deutschland, aber ob PFM wirklich die Killerapplikation ist auf die Endkunden seit langem gewartet haben und für die sie auch die Bank wechseln würden, ist noch lange nicht entschieden. Viele aus der Bankenbranche glauben daran, aber sollte uns das nicht eher skeptisch machen, denn wann haben die Verbraucher schon einmal wirklich auf das gewartet, das eine Bank ihnen angeboten hat.

Wer gewinnt das Kunden Vertrauen?

Vielleicht wünschen sich die Menschen auch PFM, wenn sie erst einmal wissen was PFM ist und was es ihnen bringen kann, nur nicht als Angebot ihrer Bank. Im Javelin Strategy und Research Blog gibt es einige interessante Statements zu diesem Thema. Eine Umfrage hat nämlich ergeben, dass vor allem Verbraucher, die jünger als 34 sind sich PFM von einem anderen Anbieter wünschen. Also nicht von der Bank! Ist dies schon das Ergebnis einer anderen Sozialisation, in der andere Unternehmen das Verbraucher Vertrauen genießen, als die Banken?

Eine wesentliche Frage, die sich nicht nur amerikanische Verbraucher stellen werden, ist die Frage nach der Datenhoheit und da könnten deutsche Verbraucher sogar noch viel skeptischer als die Amerikaner sein, die ja eine ganz andere Vorstellung von Privatheit haben.

Es kommen spannende Zeiten auf uns zu. Die Schlacht um das Kunden Vertrauen ist eröffnet und Vertrauen muss man immer wieder neu gewinnen, auch hier kann sich keiner auf die gute alte Zeit verlassen.

Dieser Artikel wurde inspiriert von

ps://www.javelinstrategy.com/blog/2013/01/02/treading-the-fine-line-of-consumer-trust-d-being-creepy—a-2013-trend
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Mobile Payment Rat Race


Auf die Plätze

Während wir in Deutschland bis auf einige zarte Pilotversuche von Sparkassen und Volksbanken von der Möglichkeit des berührungslosen und mobilen Bezahlens noch weitgehend verschont bleiben, ist in anderen Ländern fast schon eine Hatz ausgebrochen. Kein Tag ohne eine Meldung über einen neuen Versuch seitens eines Start ups, einer Bank, eines Telekommunikationsunternehmens und neuerdings auch des Handels. Der Bank Innovation Blog berichtet von einer Mobile Payment Initiative an der 24 Handelsunternehmen inklusive Walmart und Target beteiligt sind. Geplant ist die Entwicklung einer eigenen Payment Plattform, denn natürlich möchte man den Payment Markt nicht google und Co überlassen.

Hier der Artikel Retailers Banding on Payment

Jauchzen

Währenddessen entlockt mir Square bei jeder Nachricht, die ich von diesem oder über diesesUnternehmen empfange, immer wieder Jauchzer der Begeisterung . Das Ipad ersetzt nun die Händlersysteme, dessen Kosten normalerweise ein Hindernis für die Einführung von Karten- oder auch mobilen Payment Systemen vor Ort sind. Ist das vielleicht die Lösung. In jedem Fall sieht es sehr cool aus.

Hier ein Artikel zur neusten Square Idee

Infrastruktur

In Lateinamerika bietet Movilway mobile Payment für Menschen ohne Bankkonto an. Auch hier spielt ein Tablet eine Rolle. Diesmal allerdings mit Android Betriebssystem

Hier der Artikel von Techcrunch

4 neue Anbieter

Und wenn Sie noch nicht genügend Beweise für den Trend des Jahres haben, dann hilft vielleicht der folgende Artikel, der von 4 neuen Mobile Payment Start ups berichtet. Die Unternehmen heißen BoxPay, Cogenta, DigiMoo und Blippar.

Lesen Sie hier den Beitrag auf Venturebeat.com

Gewinnspiel

Mobile Payment ist auch das Thema meines Gewinnspiels, an dem Sie doch einfach mal teilnehmen können:

http://electrouncle.wordpress.com/2012/03/08/801-mobiles-gewinnspiel-t3n/

Don´t break the Internet


Sicherlich wird es auch bei uns bald soweit sein. Deshalb mache ich mich direkt mal verdächtig und poste diesen kurzen Vortrag von Clay Shirky. Das Video kommt von Tec.com  (Ideas worth spreading) und gefunden habe ich es im Blog Six Pixels of Seperation.

Das was amerikanische Medien Lobbyisten in den USA gerade durchzusetzen versuchen, ist natürlich auch das Gegenteil von Social Business. Es ist der Versuch eine – für einige Unternehmen – sehr lukrative alte Welt zu erhalten. Eine Welt in der die Konkurrenten rar und die wirtschaftliche und meinungsbildende Macht dafür um so größer war. Und nun werden wir von diesen Unternehmen alle zu Dieben gemacht, damit die alten Herren einen luxoriösen und dekadenten Lebensabend genießen können. Es hat sich wohl doch nicht so viel verändert seit der französischen Revolution.

Und danach direkt “Thieves like us” von New Order hören. Das gibt es hier.

http://www.youtube.com/watch?v=Fc1ldXDJicY

Ein schönes Wochenende noch

Alles hat ein Ende…


Impressionen. Auch der schönste Urlaub geht einmal zu Ende. Leider muss ich die Hängematte wieder mit einem mehr oder wenige bequemen Stuhl am Schreibtisch tauschen. Und auch die Social Media Welt hat mich wieder, wobei ich mit Stolz behaupten kann, wirklich 6 oder sogar 7 Tage weder Facebook, twitter und Co noch meine E-Mails gelesen habe.  Der Social Media Prophet wird fragen: Wieso kann man oder sollte man darauf denn Stolz sein? Ich antworte: Das eine solche Social Media Pause auf jeden Fall aufzeigt, dass die sozialen Medien nur ein Mittel und nicht der Zweck selber sind. Ein Mittel allerdings, welches unsere bisherigen Handlungsmöglichkeiten immens erweitern würde, wenn wir in der Lage wären, nicht alles aus den Augen der vorhandenen (alten) Welt zu betrachten und zu bewerten.

Inhaltliches. Wie es sich für diesen Blog gehört, soll auch dieser “ich bin wieder da” Artikel auch ein wenig Inhalt und Information transportieren. In den nächtsen Tagen werde ich hier ein Interview mit Alexander Artope von smava veröffentlichen. Dieses Interview gehört zur Reihe: Sechs Fragen mit Zusatzfrage.

Klauen. Manchmal begeistern mich die ganz kleinen Ideen. Wer käme zum Beispiel auf die Idee eine Fotoserie und einen Fotoblog über Arbeitsplätze zu machen und vor allem, welche Chance hat ein solcher Blog Leser oder Betrachter zu finden? Für einen bzw. den Fotografen von http://www.workplacepdx.com/ ist der Blog natürlich ein günstiges und vielversprechendes Marketing- und Kommunikationsinstrument.

Daneben zeigt der Blog die Vielfalt möglicher Arbeitsorte und vor allem die Menschen, die dort arbeiten und mit denen die Orte und auch die Arbeit erst einen Inhalt bekommen. Und das Spektrum von Mittel zum Geldverdienen bis zur Passion ist immens groß. Arbeit ist viel mehr, als es die offiziellen gesellschaftlichen und kulturellen Definitionen vorsehen. Und Geld ist häufig gar kein so guter Motivator. Banken müssten dies eigentlich wissen. Gegebenenfalls müssen sie es auch einfach lernen, damit Menschen ihnen wieder mehr vertrauen können und damit auch solche Ideen Chancen auf Umsetzung bekommen, ohne die unsere Zukunft vielleicht gar nicht so rosig aussehen würde. Welche Bank hätte z.B. auf kiva gesetzt?

Eine Ebene tiefer betrachtet, könnte ein solcher Blog doch auch was für regionale Banken sein. Zeigen Sie doch einmal die Ergebnisse ihrer finanziellen Unterstützung in Bildern oder vielleicht sogar bewegten Bildern. Das wäre doch auch mal eine kleine Idee zum Klauen.

Finance 2.0 gratuliert zum dritten Platz


Eine Rangliste der aktivisten Social Media Branchen. Die Ergebnisse von Netprospex beziehen sich zwar auf die USA aber wer weiss, vielleicht sieht es bei uns ja schon bald genauso aus. Die Scheu nimmt in jedem Fall ab.

Hier kann man die vollständige Studie downloaden . Nur was ist die wirkliche Aussage von “being social”. Is using social media social?

Junge Menschen brauchen Genossenschaftsbanken


Eine sehr interessante Kampagne aus den USA. Ich habe einfach mal frei übersetztu. Kennen Junge Menschen eigentlich den Unterschied. Ach ja und Genossenschaftsbanken sollten natürlich auch mehr über junge Menschen wissen.

Dies könnte ein Weg sein unter Verwendung der Werkzeuge der jungen Generation mehr Menschen für ein anderes Banking zu begeistern.

Hier die Kampagnen Seite:

http://www.youngfreehq.com/

Und der Blog:

http://www.youngfreehq.com/blog/music-video-contest-entry-1-matt-davis.html

Der youtube Channel

http://www.youtube.com/watch?v=Ca2ta5gWBwU&feature=player_embedded

Und das erste Video

Kredit Genossenschaften und ihre Kunden leben Social Media


Das gilt zumindest für die USA und ist möglicherweise auch für deutsche Genossenschaftsbanken ein Grund noch mehr Mut in Sachen Social Media aufzubringen. Wobei – Mut ist eigentlich gar nicht erforderlich, wenn man einfach mal in die Geschichte zurückblickt. Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung, dass sind alles Prinzipien, die sich auch im Internet wieder finden und die sicherlich auch den Erfolg dieses Mega Mediums bzw. dieses sozialen Handlungswerkzeuges ausmachen.

Kein Wunder also, dass der amerikanische Blog http://www.creditunions.com sechs Gründe nennt, warum man mit seinen Mitgliedern mit Hilfe von Social Media kommunizieren oder in den gleichberechtigten Dialog treten sollte. Grund 1 sind diese Studienergebnisse:

According to an October 2009 Internet Strategy Consortium Survey, an average of 52% of credit union members across all ages are using social media websites. Originally dominated by Gen Y, social media sites are rapidly becoming a mainstream communication channel. The study, conducted online with more than 11,000 credit union members, found that members are using multiple sites, including Facebook (91%), YouTube (32%), MySpace (29%), and Twitter (15%).

Und hier genauere Informationen

  • More than 82% of credit union members ages 18-60+ use Facebook.
  • About half of all members surveyed said they would read a credit union’s Facebook page periodically.
  • Among credit unions with a Facebook presence, only 5-16% of their members were aware their credit union had a fan page. Most members reported learning of Facebook pages through credit union websites.
  • Of Twitter users, 34% use it to follow companies with which they do business.
  • Twitter’s overall familiarity among members was 14%, but only 2-7% reported being “very familiar” with the service.
  • Members using Twitter expect their credit union to provide information such as fraud alerts (71%), special offers (60%), financial tips (58%), and rate specials (57%).
  • Nine-in-ten online members are interested in receiving email from their credit union.
    callahan-social-media-graph

Quelle: The Financial Brand

Und die weiteren Gründe?

Sie sind ohnehin schon da. Auch wenn die Genossenschaftsbanken selber nicht aktiv sind, dann sind aber die Kunden aktiv. Einfach mal bei twitter, ciao, whofinance, usw. nach Genossenschaftbanken suchen. Da wird schon eine Menge über die Banken geschrieben und nicht alles ist schmeichelhaft und richtig. Aber wer nicht zuhört, kann auch nicht reagieren.

Mit Social Media können Sie Ihre Persänlichkeit und ihre Marke entwickeln. Vor allem können sie viele verloren gegangene Werte wieder leben und den Verbrauchern zeigen, dass Bank auch anders geht. Social Media ist eine Chance zurück zu den Wurzeln zu kehren und sich dabei gleichzeitig zu erneuern. Social Media ist die zweite Chance, die man normalerweise gar nicht bekommt: You never got a second chance to make a first impression.

Social Media ermöglicht eine andere Art der Mitglieds- und Kundenbeziehung. Man kann sich zum Beispiel mit den ursprünglichen Antrieben beschäftigen, die hinter den Finanzentscheidungen stehen, man kann sich gemeinsam auch um andere z.B. soziale Angelegenheiten kümmern. Man kann tiefere Beziehungen als Kundenbeziehungen schaffen. Fast ganz so wie  früher. Ohne das Internet und Social Media wäre diese Chance nicht mehr zurückgekommen

Kritische Informationen lassen sich extrem schnell und einfach kommunizieren

und

Sie erreichen potentielle Kunden, die sie sonst gar nicht mehr erreichen könnten. Die Generation Y oder die Digital Natives

Hier der Link auf den Artikel, der diesen Artikel mehr als inspirierte:

http://www.creditunions.com/article.aspx?articleid=3392

Engagement zahlt sich aus (US Studie)


Über google bin ich auf eine Studie gestoßen, die sich mit dem “Engagement” der wertvollsten Marken im sozialen Internet beschäftigt. Die Studie mit dem Titel:

The world´s most valuable brands. Who´s most engaged?

Engagement – Ranking the Top 100 Global Brands

Case Study von wetpaint/Altimeter

www.engagementdb.com

http://www.engagementdb.com/downloads/ENGAGEMENTdb_Report_2009.pdf

liefert interessante Ergebnisse zum Einfluss von Social Media Aktivitäten auf den Markenerfolg.

Die Studie verfolgte das Ziel zu ermitteln: Wie stark/tief  die weltweiten Top Brands in Social Media engagiert sind. Dabei sollte erstmals auch versucht werden eine Beziehung zwischen der Tiefe des Engagements in Social Media und daraus resultierendem finanziellem Erfolg zu identifzieren.

Die wesentliche Erkenntnisse der Studie kurz im Überblick

Engagement ist sowohl quantitativ als auch qualitativ bewertbar.

Dabei entsteht ein Engagement Score dermaus der Summer aller Einzel Engagements in den verschiedenen Social Media Kanälen resultiert.

Je mehr Kanäle gentutzt werden, desto höher ist das Gesamt Engagement.

Das Unternehmen mit dem höchsten Engagement Store ist Starbucks

Es bestehen gewaltige Unterschiede zwischen einzelnen Branchen. Manche Branchen sind nicht nur aktiver, sie haben auch ein tieferes Engagement mit den Verbrauchern. Media und Technologie Unternehmen sind besonders aktiv. Nahrungsmittel und Getränkeindustrie und auch die Finanzbranche sind wenig aktiv. Die wenigen deutschen Marken sind ebenfalls eher inaktiv.

Auf Basis der Studie ließen sich die Marken jeweils einem von 4 Engagement Profile zuordnen.

Mavens: „Engaged#m in sieben oder mehr Kanälen. Haben einen überdurchschnittlichen Engagement Score. Sie besitzen eine robuste Strategie und haben spezielle Teams für das Thema Social Media, zusätzlich ist die Social Media Strategie in die online Strategie integriert. Für solche Unternehmen ist es kaum vorstellbar nicht an Social Media teilzunehmen.

Butterflies: Sind in7 oder mehr Kanälen engagiert haben aber geringere als durchschnittliche Engagement Werte. Sie haben Initiativen in vielen verschiedenen Kanälen, neigen aber dazu, sich zu wenig einzubringen. Einige Kanäle werden kaum genutzt. Sie würden gerne mehr tun, es fehlt aber an entsprechender (finanzieller) Unterstützung. Eine vielwegige substanzielle Konversation ist damit kaum möglich

Selectives: „Engaged!“  in 6 oder weniger Kanälen. Haben höher als durchschnittliche Engagement Werte.  Einige Kanäle stehen dabei im Fokus. Egagement erfolgt wenn und und wo es am sinnvollsten bzw. notwendigsten erscheint. Die Initiativen werden meistens nur mit wenig Personal durchgeführt. Die Bemühungen müssen fokussiert werden. In der Regel handelt es sich um Brückenköpfe von einzelnen internen Evangelisten  oder Enthusiasten mit minimalem Budget

Wallflowers: Sind in sechs oder weniger Kanälen engagiert und haben geringere als durchschnittliche Engagement Werte. Die meisten haben erst angefangen oder bewege n sich noc h recht vorsichtig. Sie lernen Social Media noch kennen bzw. probieren etwas aus in wenigen Kanälen. Sie sind vorsichtig aufgrund bestehender Risiken und engagieren sich in den Kanälen, die sie nutzen nur recht wenig.

Gerade die Top Marken der Finanzbranche werden in der Studie als wenig affin für Social Media dargestellt. Es gibt keinen Maven. American Express ist der einzige Butterfly.Die Aktivitäten werden überwiegend in die Kategorie Wallflower eingeordnet. Meryll Lynch, Visa und Ing gelten als Selective.

Zwar ist Social Media inzwischen in der Bankenwelt angekommen. Aber offensichtlich noch nicht bei den großen Marken. Würde man die Profile auf die Deutsche Bankenwelt anwenden, dann gäbe es sicherlich auch fast keinen Maven, wenige Butterflies und fast ausnahmslos Wallflowers. Allerdings sind wir in Deutschland in Sachen Social Media insgesamt ein wenig rückständig. Wenn man auch feststellen muss, dass das ficoba Community Banking einer der weltweit modernsten Ansätze im Bereich Finance2.0 darstellt. Allerdings ist die Bankenlizenz auch noch recht jung, eine Vergangenheit muss man „zum Glück“ noch nicht mitschleppen.

Zur Eigen Einschätzung deutscher Aktivitäten hier noch mal mein persönlicher Twitter Watch

Ich habe den Begriff Engagement nicht übersetzt, da er – meiner Meinung nach – in der Originalsprache mehr aussagt, als in einer möglichen deutschen Übersetzung. Da lerne ich aber gerne hinzu

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Das Internet und der neue Sozialismus


In der Juni Ausgabe der Wired hat mir ein Artikel von Kevin Kelley ausgezeichnet gefallen. Schon den Titel kann man auch  für amerikanische Verhältnisse als ungewöhnlich bezeichnen: „The new Socialism: Global Collectivist Society is coming online“. Denn die USA gilt bis heute nicht gerade als ein Land, welches eine besondere Affinität zum Sozialismus aufbringen würde.

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