Beim nächsten Hangover. IND Group Banking App hilft


Schon einmal einen Filmriss erlebt? Übermäßiger Konsum von Alkohol oder anderen gefährlichen Rauschmitteln soll hierzu führen.

Noch nicht erlebt? Dann kennen Sie sicher den Film Hangover und seine zwei schlechteren Nachfolger.

Vor dem nächsten Gedächtnisverlust nach einem Filmriss brauchen Sie jetzt keine Angst mehr zu haben. Ihre Bank hilft Ihnen. Allerdings nur, wenn sie die neue Banking App der IND Group verwendet. Preisträger auf der Finovate Asia und hier ist der Film dazu! Kleine Warnung noch Laiendarsteller – aber die Message zählt

Banken und die “collaborative Economy” (Teil 2)


Was Banken tun könnenBanken und die "collaborativve Economy"

Banking als eine Plattform zu verstehen oder als Bank zukünftig eine solche Plattform anzubieten, ist dabei gar nicht einmal so weit hergeholt und entspricht, wenn man es genauer betrachtet, eigentlich dem ursprünglichen Geschäftsmodell der Genossenschaftsbanken. Wobei auch die Sparkassen in dieser Sichtweise sicherlich historische Ankerpunkte finden, die eine Berücksichtigung bei der Entwicklung zukünftiger Geschäftsmodelle finden sollten.

Banken könnten nicht nur eine Plattform anbieten. Sie könnten auch eine Plattform sein. Nein. Sie sind eine Plattform

Wie war das noch liebe Genossenschaftsbanker?

 “ Und wo nicht reicht die Einzelkraft, da schar dich zur Genossenschaft, schallte es, wenn vor 150 Jahren die Jünger der neuen solidarischen Start-ups die Schulze-Delitzsch Hymne anstimmten. Der von Lasalle und anderen Sozialisten als “Sparapostel” bezeichnete Genossenschaftsgründer hatte Urmenschliches aufgegriffen – das Prinzip der Solidarität. Das >> Gefühl der Bedrohung und Bedrückung durch fremde Kräfte, denen der Einzelne machtlos gegenüberstand << sei so der bedeutende genossenschaftliche Banker und Denker Georg Draheim, >> die Hauptwurzel der Genossenschaftsbildung”

(Quelle: 40 Jahre. Genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, Kapitel 1 Seite 9. Autor Peter Gleber)

Die Genossen schufen damals eine Plattform nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe, die grundsätzlich eher Organisator des Geldes als Geldversorger war. Anne Pascual Design Direktorin bei IDEO  hat in einer bemerkenswerten Rede auf der wired money Konferenz in London eine Idee dargestellt, welche die genossenschaftliche Bankengruppe in helle Aufregung, Aufbruchsstimmung und Vorfreude versetzen sollte. Der Inhalt lässt sich in dem Satz zusammenfassen:

“Let´s reinvent banks as platforms”

Banken als Plattform

Um als Bank einen Wert für den modernen vernetzten Verbraucher schaffen zu können, muss man alles darauf ausrichten soziale Verbindungen zu nutzen und zu fördern. Technologie muss diese informellen Verbindungen ermöglichen und nicht verhindern. In Ihrem Vortrag, der sich um “Service Design” drehte, wies sie auf das Phänomen der Tandas in Mexiko hin.

Es handelt sich hierbei um eine Art rotierende Kreditvereinigung. Eine Gruppe von Menschen bündelt ihr Geld und leiht es dann anderen Teilnehmern. Eine Rückzahlung erfolgt in der Regel, weil man sich untereinander persönlich kennt (soziale Kontrolle). Wähle die 10 Menschen, denen Du in Deinem Leben am meisten vertraust. Nummeriere Sie von 1 bis 10 und füge einen bestimmten Geldbetrag hinzu. Damit ist der Anfang gemacht. Jedes Mitglied zahlt dann den gleichen Geldbetrag jeden Monat ein. Jedes Mitglied erwirbt die Möglichkeit oder das Recht den ganzen Pott zu erhalten. Jeder Tanda hat eine bestimmte Laufzeit, die von der Zahl der Teilnehmer abhängt. Organisator ist das Mitglied mit der Nummer1. Jede Zahl steht für eine Woche oder einen Monat. Letztendlich kann niemand mehr entnehmen, als er selber im Laufe der Zeit eingezahlt hat.

Einem ähnlichen Prinzip folgt die schwedische Jak Bank. Sie läuft unter der Rechtsform einer Genossenschaft und verpflichtet sich einem sozialen Ziel und der Solidarität unter den Mitgliedern. Auch hier werden die Kredite von den Mitgliedern selber aufgebracht. Es werden keine Zinsen gezahlt.

Zwei Verfahren, die banking als Plattform verstehen. Die Bank ist nur der Organisator. So entstand einmal die genossenschaftliche Idee und deshalb geht es wirklich um eine Wiederentdeckung oder Wieder Erfindung in einer Welt mit neuen technologischen und kulturellen Möglichkeiten. Anwendungen wie zum Beispiel lendstar, die auf den ersten Blick vielleicht noch wie eine Spielerei erscheinen, haben diese Entwicklung bereits erkannt.

Kommen wir also nochmal zurück zu Anne Pascual. Die Möglichkeit der Skalierbarkeit unter Beibehaltung der Interaktion von Mensch zu Mensch, die Vertrauen generiert, bietet neue Chancen für Finanzunternehmen. Wir sollten – so sagt sie – Finanzunternehmen “wieder” zu Plattformen machen Dabei ist der Einfluss der unmittelbaren Bezugsgruppe oder der “Peer Group” der Schlüssel zum Erfolg. Die Bezugsgruppe erzeugt Motivation und nicht die Experten sagt Anne Pascual. Die Herausforderung besteht darin diesen Aspekt zu nutzen und das soziale Element in der Entscheidungsfindung bzw. bei der Lösung finanzieller Fragestellungen zu nutzen.

Ihre Forderung:

Denkt Euer Angebot aus der Perspektive der Kunden. Welchen Wert und welches Nutzen Versprechen könnt ihr liefern? Wem hilft die Leistung? Macht diese Leistung das Leben der Kunden(Menschen) besser? Und können wir mit unseren Angeboten einen wirklichen Unterschied machen?

Dabei sollte  klar sein, dass es nicht die alten Lösungen und Leistungen sind, welche einen Wert für den modernen Menschen schaffen, denn die Welt ist nicht mehr so wie vor 10, 20 oder 30 Jahren. Vielleicht ist sie sogar wieder eher wie vor 150 Jahren als die Genossenschaftsidee entstand. Sie bietet in jedem Fall die Chance für eine neue Genossenschaftsbewegung oder eine Modernisierung dieser Bewegung. Es geht um eine Genossenschaftsidee innerhalb einer digitalen Umwelt. Da sind Unternehmen wie zum Beispiel Fairnopoly oder die Fidorbank viel weiter und wohl auch mutiger als die Genossen selber

Bank ist in jedem Fall anders als früher

Wahrscheinlich kennt Anne Pascual die Fidorbank noch nicht, die ja zweifelsohne die Bedeutung des Sozialen bereits wieder entdeckt hat. Wenn die Bedeutung der Bezugsgruppe wirklich ein Treiber zukünftiger Entwicklung ist – und ich bin mir sicher, dass Anne Pascual recht hat – dann sollten jene Banken, die heute so viel Zeit darauf verwenden allen Skeptikern an den alten Filial zentrierten Geschäftsmodellen zu erklären wie wichtig die persönliche Kundenbeziehung ist, damit anfangen sich Gedanken über die moderne Ausprägung einer funktionierenden Kunde-Bank Beziehung zu machen. Bank ist heute und zukünftig Vieles. In jedem Fall aber etwas anderes als bisher

Die neuen Wettbewerber entstehen in genau jenen Nischen oder Ökosystemen, die Banken heute nicht für wichtig erachten in denen sie aber besonders angreifbar sind. Transparenz, klarere, einfachere Angebote ohne versteckte Überraschungen, die Nutzung der sozialen Verbindungen, Hilfe zur Selbsthilfe, Unabhängigkeit, Tempo, Spaß, Gleichheit, Augenhöhe, Störungsfreiheit, Vertrauen, überall vorhanden, tief ins Leben integriert, nicht störend etc.

Mehr als Geld und Zinsen

Banking als Plattform kann und muss dann wahrscheinlich auch viel mehr als die Organisation des Geldes sein. Es geht um die Organisation einer regionalen Community. Banken sind eine Plattform und sie bieten eine Plattform. Es geht dann für Banken um nicht weniger als um Geschäftsmodell Innovation und die Suche nach neuen Wegen und neuen Angeboten, für die Menschen auch bereit sind zu zahlen.

Die Altimeter Group nennt vor allem 4 Gründe oder Vorteile, die für einen Einstieg in die kollaborative Ökonomie sprechen:

  • Größere Effizienz, weil die Crowd mithilft
  • Ein Langfrist Beziehung mit den Kunden
  • Neue Werte, die zwischen Nutzern erzeugt werden, generieren neue Erlösströme
  • Wer jetzt handelt hat vielleicht noch einen “First Mover” Vorteil

Welche Chancen haben hier zum Beispiel die Genossenschaftsbanken?

Mitgliedschaft ist meiner Meinung nach der einzige nicht kopierbare USP, an dem entlang eine Geschäftsmodell Innovation vollzogen werden kann. Für welche regional verorteten Bedürfnisse können Banken eine Plattform sein oder eine solche Plattform zur Verfügung stellen? Für welche wird der Verbraucher oder sagen wir das Mitglied bezahlen? Nur über die Auseinandersetzung mit Mitgliedschaft können Genossenschaftsbanken eine wirklich andere, unterscheidbare und vom Kunden nachgefragte Bank bleiben. Das ist eine Chance, die man in jedem Fall nutzen muss, denn so viele Chancen wird es nicht mehr geben

 Quellen:

Allmende 2.0. Teilen wird Trend. Karen Frick in GDI IMPULS. Nummer 2 2013

A Market Definition Report. The Collaborative Economy: Products, services, and market relationships have changed as sharing startups impact business models. To avoid disruption, companies must adopt the Collaborative Economy Value Chain. Altimeter Research Theme: Digital Economies. June 4, 2013. www.altimetergroup.com

Anne Pascual auf der wired money Konferenz:

http://www.wired.co.uk/news/archive/2013-06/20/wired-money-anne-pascual

Online Artikel über Tandas

http://www.boyleheightsbeat.com/tandas-provide-when-banks-wont-lend-645

 

Teil 1 des Artikels: Banking und die “collaborative Economy”

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Neue Herausforderung für Banken: Smart Watches


google watch Screenshot via.t3

the google watch. Screenshot via.de

Das Smartphone wird Banken und Banking verändern. Wir befinden uns inmitten dieser Veränderung. Glasses bieten – wie ich in diesem und in diesem Artikel bereits aufgezeigt habe – ebenfalls neue Möglichkeiten für Banken und vor allem für deren Herausforderer. Wir sollten aber besonders intensiv auf die Möglichkeiten der Watches schauen. Auch diesen Trend habe ich hier  bereits einmal zur Diskussion gestellt und allmählich beginnt sich meine Erwartung zu konkretisieren und wenn Banken der Konkurrenz einmal voraus sein möchten, dann könnte es eine gute Idee sein, eine eigene Watch zu entwickeln, welche das finanzielle und alle anderen möglichen Arten von Wohlbefinden überwacht und sichert.

The Quantified self is on it’s way und die Zukunft des Bankings wird touchless, seamless und möglicherweise sogar thinkless sein. Die Bank am Arm ergänzt und ersetzt vielleicht sogar die klassische Bankberatung, zumindest für alle Services und Produkte, die keine oder immer weniger Beratung erfordern und am Ende des Tages – so meine These – wollen die Menschen keine Beratung sondern sie möchten eine hilfreiche Lösung von einem vertrauenswürdigen Companion, die sie verstehen können. Wer das digital abbilden kann, der hat bereits gewonnen.

Google – so habe ich in einem interessanten Artikel auf http://www.businessinsider.com nachlesen dürfen , beschäftigt sich mit vielen Ideen, die mit ihrem eigentlichen Geschäftsfeld wenig zu tun haben z.b. mit einem Aufzug in den Weltraum. Aber auch mit Technologien, welche für die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells extrem wichtig sind. Zum Beispiel mit einer eigenen Watch. Und eine solche Watch bietet ideale Weiterentwicklungsmöglichkeiten für die Wallet Funktion und das Payment.

Die vorhandenen Watches können immer mehr. Neue Watches toppen die alten mit neuen und nützlichen Funktionen, die Überwachung der eigenen Fitness und Gesundheit wird zum Kinderspiel. Zuletzt trumpften Sony und die Kreyos Watch mit interessanten Entwicklungen auf und auch die Smart Watch von Samsung kommt. Man hört, sieht und liest auch immer mehr über Watches, während Smartphones langsam schon an ihre Grenzen zu stoßen scheinen.

Paypal macht sich ebenfalls sehr intensive Gedanken über Watches, wie man einem Vortrag von John Lunn, Global Direktor for PayPal Developer, den dieser auf der Wired Money Konferenz gehalten hat. Dabei hat vor allem der folgende Satz meine Aufmerksamkeit gefunden:

The best type of payment is the payment you don’t see. You want it to be invisible,” says Lunn. He predicts wearable tech such as Google Glass and smart watches will also be key to simplifying this process by reducing the amount of time you’ll need to hold your phone in your hand. “Your mobile phone will turn into a modem and just sit inside your pocket.”

Meine These ist ja, dass der beste Typ von Finanzlösung, die ist, die man nicht sieht und nicht einmal fühlt, da die meisten Menschen nur wünschen, dass es funktioniert.

Bei Venture Beat hat Skooks Pong  Senior Vice Präsident Technologie bei Synapse
nun einen Artikel geschrieben, der meine These, dass Smart Watches die neue Herausforderung und Chance für Banken sein könnten, unterstützt. Er schreibt dort in erster Linie über Payment und über den Trend zu sogenannten “Wearables” wie glasses und auch watches und beginnt seine Argumentation mit der Erkenntnis, dass, trotz einer weiten Verbreitung von Smartphones in der USA, noch kein richtiger Trend zum oder gar Durchbruch des Mobile Payment(s) zu erkennen ist.

iwatch Prototyp, via venturebeat via Vene Studio

Wearables haben aus seiner Sicht aber das Potential den Durchbruch für mobile Payments zu bringen:

Instead, we need a new kind of device for which NFC as a payment solution truly makes sense for the consumer. We need a wearable device.

Möglicherweise hat Apple dies schon erkannt, was deren zögern bei der Integration von NFC in das iphone erklären könnte.

But, what if Apple realized more, that their decision wasn’t a knock against NFC, or a sign that they needed a better technology, but instead, that the smartphone as a device isn’t inherently conducive to driving mass, in-store mobile payment adoption?

Das Jahr 2013 ist das Jahr des “wearable” Computers. Diese Entwicklung hat Einfluss auf neue Payment Technologien und es scheint, als wäre das Smartphone hier bereits auf der Verliererstraße. Damit aber zum Beispiel die “Watches” ein weitere Verbreitung bis in den Mainstream der Bevölkerung bekommen, brauchen diese Geräte eine besondere Funktion wie zum Beispiel NFC Payment.

But in order for this movement to really stick and drive adoption among the masses, the bigger players must add a new functionality to these devices that would address a much larger market, a functionality that would not only suit the tech-obsessed, but would make both a 20-something-year-old sibling and a 60-something-year-old mother run to the store

Und in seinem Fazit bringt er eine Entwicklung auf den Punkt, mit der man sich heute schon beschäftigen sollte, wenn man nicht zu den Opfern dieser disruptiven Zeiten gehören möchte.

The wrist-worn wearable device, because of its body positioning and therefore its inherently advanced security, has the ability to make it the device that you don’t leave home without — the device that could eventually replace the smartphone. Combining the Pebble Watch and the FuelBand in a wearable to deliver both alerts and activity tracking to your wrist-worn device has a certain appeal, but in order to drive mainstream adoption, the new device needs a technology that would extend its functionality and drive a similar shift in consumer behavior caused by the iPhone.

Und letztendlich wird eine “smart watch” – ist sie erst einmal mit einer Payment Funktion ausgestattet – noch ganz andere Auswirkungen auf das banking der Zukunft haben. Es bleibt spannend. Zurücklehnen ist nicht angesagt

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Finance20: Google Glasses im Banking Einsatz

Finance20: Die Bank durch Google Glasses gesehen

Finance20: Die Bank am Handgelenk

Business Insider: 10 Mindblowing products google is working on right now

Mobile Geeks: Samsung: Wird die Smart Watch Gear heißen?

Wired co.uk: Paypal

Venture Beat: Why smart watches are the real future of payment

Diesen Artikel bei scribd.com herunterladen

http://de.scribd.com/doc/151875855/Neue-Herausforderung-fur-Banken

Google glasses im banking Einsatz


Die Bedienung von Smartpones, Tablets und anderen elektronischen Geräten per Touch ist nur eine Übergangsphase. Wir sind zwar noch mitten drin, aber allzu lange werden wir nicht mehr auf Geräten und insbesondere deren Bildschirmen herumtippen. Google glasses und vor allem auch die elektronischen watches weisen uns in den Weg in die nahe Zukunft. Dabei kann ich mir weniger vorstellen, dass demnächst alle Menschen mit Brillen herumlaufen werden (wo bleibt denn da die Eitelkeit). Den Watches gebe ich da größere Chancen, als Bank sollte man beginnen sich damit zu beschäftigen.

Die Ukrainische Privatbank hat einen schönen Film zu Anwendungsmöglichkeiten von google glasses erstellt. Das scheint spannend zu sein, vor allem dann – wenn wie in diesem Film – alle anderen keine Brille haben. Was halten Sie von dieser Zukunft?

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Die Bank durch google glasses gesehen

Die Bank am Handgelenk

Infografik: Deutsche Bankkunden skeptisch gegenüber Social Media und mobile Banking


Auf der Website der British Telecom – die bieten ähnliche Dienstleistungen wie die Deutsche Drosselkom – habe ich diese interessante Infografik gefunden. Demnach ist Social Media für Bankkunden nicht so besonders wichtig, mobile Banking steckt noch in den Kinderschuhen, und alternative Währungen brauchen noch eine Weile, aber Filialen werden nach wie vor gewünscht. Darüber hinaus scheint es ein intensives Bedürfnis bei Bankkunden zu geben, die Bank einfacher wechseln zu können.

Was diese Infografik darüber hinaus zeigt, ist einerseits dass Online Euphoriker wie ich zunächst noch auf dem Boden bleiben müssen. Ähnlich wie der Gockel Konstantin aus Uhlenbusch. Andererseits können wir daraus schließen, dass sich die Technologie schneller verändert, als wir verarbeiten können. Wir können uns gar nicht mehr so schnell anpassen, wie die Veränderungen es erfordern würden. Es besteht deshalb auch kein Grund für Finanzunternehmen aufzuatmen. Das Veränderungstempo hat inzwischen ein Tempo erreicht, dass zumindest meine Generation – und diese bestimmt aktuell das Handeln von Unternehmen – nicht kennt. Wir denken deshalb in nicht mehr realistischen zeitlichen Zyklen. Es könnte also alles viel viel schneller gehen.

Möglicherweise will uns die Infografik aber auch sagen, dass Social Media – so wie es von den meisten Banken genutzt wird – den Bankkunden keinen Mehrwert liefert. In jedem Fall zeigt sie aber auch, dass wir Deutschen immer noch ein wenig skeptischer und vorsichtiger als die anderen Gesellschaften sind. Das kann gut, aber auch schlecht sein, es braucht die richtige Balance, die in einigen Bereichen von Politik und Wirtschaft jedoch bereits verloren scheint. Aber das ist eine andere Geschichte.

http://letstalk.globalservices.bt.com/en/2013/05/banking-on-social-infographic/
Banking on social

Die Bank durch “google glasses” gesehen


Not google but my glasses

Schon bald wird man sie kaufen können und dann wird es wohl auch nicht mehr lange dauern, bis Ihnen der erste Tech Geek mit google glasses gegenüber steht. Was könnte dies eigentlich für Banken bedeuten, wenn der Kunde oder der Bankberater eine Brille der Sorte google tragen würde?

1. Dumme oder nervende Fragen könnten der Vergangenheit angehören

Denn ein mit google glasses ausgestatteter Bankberater könnte, wenn die Banksysteme dies zulassen, per Gesichtserkennung einen Kunden identifizieren und würde die Kundendaten direkt auf den kleinen in die Brille eingebauten Bildschirm präsentiert bekommen. Er müsste dafür nur den Satz sagen: ” Ok glasses, Identity the Customer.

Nehmen wir jetzt noch an, das der Kunde ein leidenschaftlicher Online Nutzer und Datenspender ist, dann könnte der Berater wahrscheinlich direkt sehen, wieso der Kunde gekommen ist. Das Beratungsgespräch könnte beginnen.

2. Der Bankberater kann auch unterwegs helfen

Der Kunde ist unterwegs. Sagen wir mal in einem Autohaus. Er ist auf der Suche nach einem neuen Auto mit Finanzierung. Oder nehmen wir an er findet auf einem Spaziergang seine Traum Immobilie.

Kann die Bank helfen? Wird se den Autorkredit gewähren oder kann sie ein attraktives Leasing Angebot unterbreiten? Günstiger als das Autohaus? Sind mögicherweise Klauseln im Kreditvertrag eingebaut, die zum Nachteil des Kunden sein könnten oder ist die angebotene Ratenzahlung des Autohauses undurchsichtig und verführerisch. “Glasses please Contact financial advisor” “Give reading permisson” Und schon könnte der Bankberater durch die Augen oder sagen wir lieber die Brille des Kunden sehen.

Schauen wir nochmal kurz auf die Traum Immobilie. Der Berater kann mal kurz checken, ob die Immobilie in Ordnung ist und vielleicht direkt das Finanzierungsangebot auf die Brille oder das zugeordnete Smartphone senden.

3. Ganz einfach: Etwas suchen und finden

Der Kunde sucht einen Geldautomat. “Glasses please find ATM” Oder einen Bankberater: “Glasses please find my financial advisor” Der zweite Befehl wäre natürlich nur innerhalb der Filiale nützlich. Bzw. nützlich wäre er auch so. Aber wir wollen das stalken mal nicht übertreiben.

4. Für Eilige: Schneller einen Service erhalten

Nehmen wir an es ist Mittagspause. Sie gehen in eine Bankfiliale, um mal schnell etwas zu erledigen. Die Bankfiliale ist aber voll. Alle Schalter und auch die Geldautomaten besetzt. Es haben sich lange Schlangen gebildet. Der Kunde könnte seinen Bankberater ausmachen oder ihm eine Nachricht zukommen lassen, in welcher er seine zeitliche Situation darstellt. Eventuell könnte man angeforderte Daten direkt in die Brille übertragen oder über die Brille den Kunden zu einem freien oder besser noch zu seinem Berater navigieren

5. Etwas vergleichen

Mit der Brille vor Ort ein Foto machen und dieses direkt mit dem Internet abgleichen, um z.B. günstigere Preise oder alternative Angebote erhalten zu können

6. Klar: bezahlen

Wenn man mit dem Smartphone schon bald bezahlen kann, warum nicht auch direkt mit der Brille. Zum Beispiel über NFC und die Freigabe der Bezahlung erfolgt direkt sicher per Biometrie durch das scannen des Auges

7. Geld abheben und abholen

Ähnlich wie beim bezahlen. Der Einbau von Biometrie ermöglicht das abheben von Geld ganz ohne Karte oder andere Geräte. Es müsste lediglich eine Kommunikation zwischen Brille und Geldautomat stattfinden. Die google wallet ließe sich gleich mit einbauen. Welches Zahlungsmittel ist gerade das beste und wo in meiner Nähe bekomme ich ein besonderes Angebot, vielleicht unterstützt von meiner Lokalen Bank

8. Auf Geräte in der Filiale verzichten.

Braucht man eigentlich noch große und kleine Computer in der Filiale, wenn man von Brille zu Brille kommunizieren kann?

Fazit

Was wäre noch möglich? Manches klingt vielversprechend. Manches natürlich auch beängstigend. Was wir aber konstatieren müssen. Nach dem Smartphone oder dem Tablet kommt nun mit großen Schritten das Internet der Dinge. Und schon wieder könnte Banking ganz anders aussehen.

Weitere Informationen

Auch hier hat man sich Gedanken zu den glasses und zur Bank gemacht

http://www.americanbanker.com/bankthink/google-glass-will-change-your-branches-1057312-1.html?zkPrintable=1&nopagination=1

Hier ein Artikel der Osnabrücker Zeitung zu den glasses

http://www.noz.de/deutschland-und-welt/gut-zu-wissen/69799437/datenbrille-google-glasses-kommt-noch-in-diesem-jahr


Und hier noch ein Filmchen von google

Gute Nachricht: Volksbanken Raiffeisenbanken kündigen PFM an


Die Fiducia IT AG hat auf ihrer Internetseite die Integration eines Personal Finance Management Systems in das Online Banking der Volksbanken Raiffeisenbanken angekündigt. Schon im nächsten Jahr sollen die 700 Banken im Geschäftsgebiet der Fiducia ihren Kunden die Möglichkeit zur transparenten Einnahmen- und Ausgabenkontrolle und zur persönlichen und haushaltsbezogenen Budgetplanung anbieten können. Das vollautomatisierte System soll Bankkunden auf Wunsch auch vor Mehrausgaben und Kontoüberziehungen warnen können. Die Anwendung steht auch für die mobile Nutzung zur Verfügung.

Damit wären die Volksbanken und Raiffeisenbanken die erste Bankengruppe, die voll umfängliches PFM in Deutschland anbietet. Ein wichtiger und notwendiger Schritt für die Volksbanken Raiffeisenbanken und deren Kunden auf dem Weg in eine immer mobilere Verbraucherwelt, in der zuletzt nur die Nicht Banken innovative Finanzansätze präsentiert haben. Nun kommt es darauf an aus dieser Technologie etwas zu machen. Erstmal könnten Volksbanken Raiffeisenbanken die genossenschaftlichen USP auch im Internet leben. Die entstehende Transparenz wird aber natürlich weiter Druck auf die Qualität von Beratung und Produkten aufbauen, eine Chance – wenn nicht sogar der Zwang – genossenschaftliche Werte nicht nur zu denken sondern auch zu leben.

Originalpressemitteilung der Fiducia

Zahlen aus dem gelobten Land


Das sind ganz interessante Zahlen:

Internet Banking — 39 percent (36 percent in 2010)
Branch — 18 percent (25 percent in 2010)
ATM — 12 percent (15 percent in 2010)
Mail — 8 percent (8 percent in 2010)
Telephone — 9 percent (6 percent in 2010)
Mobile device — 6 percent (3 percent in 2010)

Sie stammen aus den USA und sind das Ergebnis einer Umfrage der “American Bankers Association. (Gefunden auf der Seite ATM Marketplace.) Sie fassen die Antworten auf die Frage zusammen: Welche Methode verwenden Sie gewöhnlich, um ihre Bank Angelegenheiten zu erledigen bzw. für das Banking.

Das Ergebnis – Sie können es sehen:

Das Internet wächst und hat die Filiale lange überholt. Die Filiale schrumpft stark, der mobile Kanal – (eigentlich ja auch Internet) wächst leicht, wobei -er verdoppelt sich eigentlich.

Natürlich sind diese Daten aus den USA. Aber lassen Sie es mich so sagen. Apple kommt auch aus den USA und Facebook und google auch. Inzwischen – wenn auch mit etwas Verzögerung sind wir auch ganz schon heiß drauf. Bzw. bei einigen ist das schon in Eiseskälte umgeschlagen, denn die bösen googles wollen Geld verdienen und möchten u.a. das Geld der Verlage haben. Siehe Spiegel vom Montag.

Und was schliessen wir aus den Zahlen: Wir müssen Filialen bauen? Wobei die Kostenstrukturen der deutschen Banken nicht gerade optimal sind. Also doch keine Filialen bauen?

Fundstück: 50 Minuten Brett King zuhören


Zeit für einen Vortrag eines Banking Revolutionärs

Wenn Sie an diesem Wochenende etwas Zeit haben, sollten Sie sich das folgende Video einmal anschauen. Ein spannender Vortrag von Brett King – Banking Revolutionär und Gründer der Movenbank. Er spricht ungefähr ab Minute 6. Den Vortrag hat er auf einer Veranstaltung von salesforce gehalten und Sie erhalten einen schönen Überblick über die Veränderung des Bankings und die Gründe dafür. Wer danach immer noch nicht nervös wird und diese Nervosität in den Antrieb zur Veränderung umwandelt, dem kann auch nicht mehr geholfen werden.

Hier die zentralen Aussagen des Vortrages:

  • Die Bankenbranche ist die einzige Branche, die Marketing und Transaktionsplattformen (-bereiche) voneinander trennt
  • Die Marketing Botschaften der Bankenbranche haben sich in den letzten 50 Jahren nicht verändert. Sie nutzen die falschen Medien
  • Noch schlimmer die Prozesse haben sich nicht verändert
  • Die Kundenansprache orientiert sich an einer nicht mehr existierenden (Um)welt. In den USA besuchen Bankkunden nur noch 3 mal im Jahr eine Bankfiliale
  • Wer  erwartet, dass Kunden zur Eröffnung eines Kontos noch in die Filiale kommen werden, hat ein Problem
  • Kunden denken und handeln vollkommen anders, als es die Banken erwarten und wollen
  • Das Vertrauen in die Banken geht weiter zurück. Auch weil sie keinen anderen Weg zum Kunden finden als den eigenen
  • Internet und mobile sind nur noch in den Köpfen der Banker ein alternativer Kanal zur Filiale. In wenigen Jahren wird “Mobile” der wesentliche Weg sein, um finanzielle Handlungen durchzuführen
  • Es ist unmöglich über eine Filiale oder über Face to Face Kontakte eine ähnliche Kundennähe oder ähnliches Engagement aufzubauen, wie mit den Online Kanälen insbesondere mobile
  • Für die heute aufwachsende Generation ist das Internet nicht disruptiv sondern normal
  • Es gibt weltweit keine Nation mehr, in welcher die Verwendung von Schecks noch zunimmt
  • Das weltweit am stärksten wachsende Finanzprodukt ist die Prepaid debit Karte
  • Die prepaid debit Karte ist eine  Hauptherausforderung für alltägliches Banking
  • Braucht man noch eine Banking Karte, um in einem Geschäft zu bezahlen? Nein
  • Wenn das Mobiltelfon zum Payment Tool wird, dann kann jeder Bankdienstleistungen anbieten
  • Es gibt eine ganze Generation von Kunden die Banking als Utility sehen. Für diese Menschen ist eine Bank keine besondere Institution mehr. Banking muss in erster Linie funktionieren
  • Um diese Generation noch  zu erreichen, brauchen Banken neue Fähigkeiten. Word of mouth ist eines der wichtigsten  Instrumente.
  • Es geht nicht mehr um berühren und fühlen sondern um sehen und hören
  • Was können junge Kunden von ihnen bzw von ihren Kunden im Netz über Sie hören und was können sie sehen?
  • Die meisten jungen Menschen kaufen ein Produkt aufgrund einer Empfehlung eines Freundes oder eines Bekannten
  • Der Crowd wird mehr vertraut als der Marke.
  • Big Data wird Risk Assessment in Echtzeit möglich machen und das wird auch erforderlich sein
  • Kunden/Banken wollen ihre finanzielle Gesundheit zu jeder Zeit überprüfen können
  • Movenbank wird bei jedem Einkauf den Kunden über seine finanzielle Situation informieren können
  • Dadurch wird das persönliche Risiko reduziert
  • Der Kunde kann zu jedem Zeitpunkt sehen, wie viel Geld er hat. Es geht um den Kontext des Finanzservices.
  • Finanzielle Entscheidungen werden in das Leben eingebettet und finden überall statt bzw. können überall stattfinden
  • Service zu jedem Zeitpunkt. Kreditentscheidungen in Echtzeit am Point of Sale sollen angeboten werden
  • Der Schlüssel wird es sein alle Barrieren aus den Prozessen (Kundenprozessen) zu entfernen
  • Alle Herausforderer der Branche bauen ein neues Frontend zum Kunden ohne Barrieren und Hindernisse
  • Kundenverhalten ist der Kern bzw. im Zentrum der Finanzservices
  • Mobile+ Verhalten =Kontext
  • Wer sich gegen die Veränderungen wehrt, erhöht die Entfernung zu den Verbrauchern. Seinen Kunden von heute und morgen
  • Das Kundenerlebnis ist/macht den Unterschied
  • Vergessen Sie den Prozess (ihre selbstgemachten Prozesse und Regeln), der sie daran hindert ihren Kunden/den Menschen ihre Wünsche zu erfüllen und deren Bedürfnisse zu befriedigen

Innovationsblog der Volksbank Bühl interviewt Brett King

Und hier geht es zum Interview mit Brett King im Blog der Volksbank Bühl

Wieder etwas Neues


Payment, Social, crowdfunding und die Angst sind aktuelle Trends innerhalb der Finanzbranche, die ja inzwischen auch um Technologie Unternehmen zu erweiten ist, die nicht Banken und Versicherungen sind. Zum Beispiel mytaxi: Keine Bank aber dennoch Anbieter einer überragend kundenfreundlichen Payment Möglichkeit/Lösung.

Aus Holland: Facebook Banking und Snel Bankieren

Für weitere Neuheiten, die vielleicht demnächst auch bei uns kommen, schauen wir kurz in die Niederlande. Die können uns zwar im Hockey und Fußball nicht das Wasser reichen, sind aber in Sachen Banking 2.0 schon weiter  als wir. Dies gilt zumindest für das traditionelle Lager der Anbieter von Finanzdienstleistungen.  Kunden der Direktbank Moneyou können ihr Banking ab sofort über Facebook abwickeln. Eine App führt die Kunden in den Online Banking Bereich der Bank weiter. Sollte dieser Versuch in Holland erfolgreich sein, dann dürfen im nächsten Jahr auch die deutschen Kunden von Moneyou diese Anwendung nutzen.

Pressemitteilung auf reuters.de

Die ABN AMRO – Mutter von Mone You – hat kürzlich erst den eigenen Internetauftritt auf web2.0 Niveau gehoben und dort das sogenannte Quick Banking eingeführt. Nutzer des Quick Bankings haben dort ein ähnliches Kundenerlebnis wie die Nutzer des mobilen Bankings. Offensichtlich entwickelt man sich dort bereits in Richtung einer “Mobile First Strategie” und versucht nun die Nutzer des klassischen Online Bankings schon einmal an das mobile Banking zu gewöhnen. Das Quick Banking enthält darüber hinaus Elemente von PFM und sozialer Integration. Mehr hierzu gibt es  im Finance Blog von Pascal Spelier und hier geht es zum Demo Zugang von Snel Bankieren

In Spanien und den USA spricht ihr Banking

Es wird ja immer schwerer Menschen zu finden, die mit einem sprechen. Zum Glück gibt es Apples Siri, das uns langsam in die Welt der sprachgesteuerten Anwendungen führt. Ein kleiner Schritt war es nur bis zum sprechenden bzw. sprachgesteuerten Banking. Im Innovationsblog der Volksbank Bühl wird über 2 solche Lösungen berichtet. Eine der Lösungen kommt von BBVA und hört auf den Namen Lola. Die USAA nennt ihren virtuellen Sprachassistenten Nina. Die Auswahl der Produktnamen scheint logisch, da Frauen ja bekanntlich mehr und lieber reden als Männer.

Im Blogbeitrag aus Bühl gibt es auch Videos

Community Funding aus den USA

Crowdfunding und -investing ist auch in Deutschland auf dem Vormasch. In einem früheren Artikel habe ich hier versucht den Begriff “Community Funding” zu prägen, da ich der Meinung war, dass regionale bzw. lokale Funding Plattformen oder Projekte eine Chance wären, um Menschen wieder verstärkt in wirkliche soziale Zusammenhänge zurückzuführen um damit die Basis dafür zu schaffen, wieder stärker füreinander einzustehen. In den USA gibt es nun eine Plattform mit dem Namen smallknot, die sich darauf spezialisiert hat regionale und lokale Unternehmen per crowdfunding oder -investing zu fördern. Sieht sehr spannend aus.

Hier geht es zu smallknot.com

Und das ist auch nicht schlecht. Gute Ideen für Städte. Das wäre doch auch was für lokale Banken, die ihre Heimatorte oder -städte zusammen mit ihren Kunden besser machen könnten.

http://www.good.is/ideas/posts

In Deutschland entbrennt die Schlacht um das mobile Bezahlen

Nun gut – eine Schlacht ist es nicht, zumal sich die Banken ja vornehm zurückhalten. Die Telekom verstärkt gerade ihre Aktivitäten und bereitet sich auf einen vielversprechenden Markt vor. Dafür setzt man auf die Kompetenz der wirecard AG, welche für die Telekom die technischen Prozesse für die Herausgabe der Telekom-Master Card Bezahlkarte umsetzt und die Zahlungsabwicklung unterstützt.

Die wirecard AG hat zudem ein neues Card Reader Konzept für Smartphones entwickelt, welches es auch als whitelabel Lösung geben wird. Das White-Label-Programm besteht aus unterschiedlichen Card Reader-Lösungen, dazugehöriger Kartenakzeptanz samt Wallet-Applikation und offenen Schnittstellen für Entwickler. Die Kartenlesegeräte werden an Smartphones oder Tablets aufgesteckt und unterstützen sowohl den EMV-Standard als auch Magnetstreifen für mobile Kartenzahlungen am Point-of-Sale. Mit der Unterschrift auf dem Touchscreen oder mittels PIN bestätigt der Endkunde die Zahlung.

Mehr Infos gibt es auf wirecard.de

Nicht zu vergessen: Movenbank ist online

Allein schon das Web Design finde ich sehr überzeugend. Aber schauen Sie selbst mal vorbei und dann geht es ab in das heißeste Wochenende des Jahres.

https://www.movenbank.com/

 Enjoy it