Finance 2.0

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Sonntag Nachmittag (mir ist nach Meinung)

Oktober 11, 2009 · 4 Kommentare

Sonntag Nachmittag auf der Couch. Der Hund schläft. Ich höre Musik und aktualisiere meinen Blog. Die Musik höre ich mit meinem iphone und zwar über last.fm. Dort habe ich einfach „The Pastels“ eingegeben und kann nun seit einer Stunde die Musik alter musikalischer Helden hören, ohne dass ich Platten oder CDs wechseln muss. Und dabei entstehen noch nicht einmal Kosten.

Das sind die Momente in denen einem klar wird, wie das Internet unser Leben verändert hat und weiter verändern wird. Ich vertrete ja die These: Das es einem mit zunehmendem Alter immer schwerer wird sich auf Veränderungen einzustellen und diese – wenn man sie für sinnvoll hält – mitzugehen. Ich wundere mich also nicht, warum unsere – doch meistens real oder zumindest gefühlt überalterte politische Elite – mit großer Angst und Unkenntnis auf die durch das Internet verursachten Veräderungen reagiert. Zusätzlich fehlt dann in der Regel noch die Zeit sich intensiv mit einem Thema auseinanderzusetzen oder die richtigen Experten bzw. zumindest weniger lobbyistische Experten auszuwählen.

Ich wünsche mir deshalb mehr Zeit für Politiker. Zum Beispiel könnten sie dann das Buch „Was würde google tun“ von Jeff Jarvis oder “ Free“ von Chris Anderson lesen und würden dann eventuell verstehen, dass nationale Gesetze auch nicht helfen werden, um überkommene Geschäftsmodelle zu retten. Ich kenne mich ja in Sachen Urheberrechtsschutz nicht so aus, aber wenn die deutsche Linie bedeutet, dass Bücher in Deutschland dadurch auch teurer sein werden, dann muss ich mir die Bücher eben in England oder den USA kaufen. Das geht liebe Politiker. Free habe ich z.B. als englischsprachiges Taschenbuch für gerade mal 18 Dollar gekauft und gleichzeitig kostenlos als Podcast gehört. In Deutschland gibt es ja bisher nur die Hardcover Version für 40 Euro. Konsequenterweise hätte das Buch in Deutschland ja eigentlich gar keinen Verleger finden dürfen. Ist ja ganz schön hart was da so drin steht.

Und hier noch eine weitere Härte. Bankkunden, die das Internet nutzen, um ihre Meinungen zu Banken mitzuteilen.

Und Menschen, die sich einfach eigene Währungen schaffen, weil sie vorhandene Währungen für ineffektiv, ungerecht und unzeitgemäss halten.

Bei so viel Innovation ist es doch beinahe beruhigend, dass die politische Elite immer noch mit den gewohnten Mitteln arbeitet. Allerdings gibt es da ja noch dieses beeindruckende EU Projekt.

http://ow.ly/tyjy (via. The Financial Services Blog)

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Ready for the (Wahl) Weekend

September 25, 2009 · 2 Kommentare

Ein neuer Artikel aus der Rubrik: Links zum abbiegen

Für mich wird es leider nur ein sehr kurzes Wochenende. Hoffentlich aber dennoch mit einigen Höhepunkten. Ein Derbysieg am Samstag und ein – mir zusagender – zukunftsweisender Wahlausgang wären beispielsweise zwei mögliche Höhepunkte. (mehr…)

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Wochenendlinks zum abbiegen

August 7, 2009 · 1 Kommentar

Hier wieder einige Links zu meiner Meinung nach interessanten Artikeln, Beiträgen oder Ideen aus den vergangenen 2 Wochen. Da im Rheinland endlich Sommer eingekehrt ist, blieb nicht viel Zeit für tiefgehende Gedanken. Am Wochenende startet dann auch noch die Bundesliga, d.h. es wird erstmal nicht besser werden. Am Samstag gastiert mein Lieblingsfussballverein in Dortmund und ich bin dabei: Podolski schauen.

Politik Wohltat
In der Krise sind Spenden der Banken an die Politik besonders wichtig. Ein Schelm wer böses dahinter vermutet.

Vertrauenskrise?

Und trotzdem vertraut auch der Staat so manchen Banken nicht mehr.  Da möchte man dann selber als Bank aktiv werden. So zumindest sieht das die SPD.

Innovation statt Erdloch

In der Krise sollte man auf Innovation nicht verzichten, dennoch üben sich die Etablierten hier gerne in Verzicht. Das gilt auch für Banken. Gartner warnt und empfiehlt

Gartner: Why Innovation matters in banking

Technik oder doch keine Technik
Allerdings kann man sich die Frage stellen, ob technologische Innovation wirklich der wichtigste Hebel für die Banken ist, um hoffnungsfroh in die Zukunft schaun zu können. Das soziale Internet erzeugt ganz neue, teilweise sogar unliebsame Ansprüche an Unternehmen. Ist Social Media für Banken relevant? Oder kann man einfach abwarten, bis das wieder weg geht. Ein wirklich herausragender Artikel im The Financial Service Blog von Chris Skinner.

Social Media and Banks
Social Media ist dabei nur ein Aspekt von Social Banking. Sprechen wir über weitere inhaltliche Dimensionen, dann geht es für Banken auch darum, so zu handeln, dass Mensch, Gesellschaft, Kultur, Umwelt und Ökonomie davon profitieren oder zumindest so nachhaltig gewirtschaftet wird, dass keine Schäden entstehen bzw. Kosten externalisiert werden.

Wohltat oder Marketing?

Gerade Privat- und Direktbanken sehen zusehends auch in gesellschaftlichem Engagement einen Ausweg. Die Citibank will z.B. Vereinen helfen.
Gefunden auf www.forium.de

Ist Angst ein guter Ratgeber?

Online Banking birgt Gefahren. Umfragen zeigen jedoch, dass der Verbraucher wenig Angst vor Betrug bei Finanztransaktionen im Internet hat. Die Gründe sind naheliegend. In der Regel haftet ja die Bank. Das fehlende Angst aber gleich mit Sorglosigkeit in Verbindung gebracht wird, halte ich für übertrieben. Grundsätzlich ist das Fehlen von Angst ja ein guter Zustand. Natürlich sollte das Sicherheitsgefühl begründet sein und nicht auf wirklicher Sorglosigkeit beruhen. Online Banking benötigt aber auch Vertrauen. Dieses Vertrauen ist von den Anbietern herzustellen und erfordert sichere technische Lösungen und eine entsprechende Ausbildung des grössten Unsicherheitsfaktors Mensch. Aber hieran könnte man ja gemeinsam arbeiten. Angst ist in jedem Fall kein hilfreicher Antrieb.

Gefunden bei Forium.de


Staatshilfe ist nicht gleich Staatshilfe
In Zeiten der Krise kommt so Einiges auf den Prüfstand. Die EU Wettbewerbshüter beschäftigen sich mit den Sparkassen. Es geht um die Rechtmäßigkeit staatlicher Beihilfen. Mehr z.B. auf der Internetseite der financial times
Was erfreuliches für Open Source Fans

Visa bietet eine Kreditkarte im Linux Look and Feel

Wobei: Ware Open Source Anhänger würden wohl eine eigene Lösung finden

Origineller Twitter Banner

Wenn viele Werbeagenturen auch noch so ihre Probleme mit Twitter haben, so gibt es doch von Zeit zu Zeit kreative Lösungen, wie z.B. der Twitter Banner von Volkswagen. Wenn man hier seine Account Daten eingibt, erfolgt eine Analyse der Feeds und die Empfehlung des richtigen Volkswagens. Bei mir war es ein Golf GTI. Gar nicht so weit gefehlt.

Hier kann man das mal selber ausprobieren

Und Last but not least.

Heute morgen über Blicklog gefunden und da ich ja ein Faible für gute Musik habe. Noch ein Video mit Botschaft

Wenn credit is due

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Das Internet und der neue Sozialismus

Juli 22, 2009 · 3 Kommentare

In der Juni Ausgabe der Wired hat mir ein Artikel von Kevin Kelley ausgezeichnet gefallen. Schon den Titel kann man auch  für amerikanische Verhältnisse als ungewöhnlich bezeichnen: „The new Socialism: Global Collectivist Society is coming online“. Denn die USA gilt bis heute nicht gerade als ein Land, welches eine besondere Affinität zum Sozialismus aufbringen würde.

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Next Banking

Juni 24, 2009 · 1 Kommentar

Ein letztes Mal beziehe ich mich hier auf die Next Banking Veranstaltung in Berlin. Ein Fazit der Veranstaltung: Die Zahl der Menschen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen ist etwas größer geworden. Gemeinsam stellten und stellen wir uns die Frage, wie „Banking“ zukünftig aussehen könnte? Wenn man die Inhalte der next banking wörtlich nehmen würde, dürfte man noch nicht einmal den Begriff „Banking“ oder „Banken“ weiter verwenden, denn unser Denken wird zu sehr dadurch gepägt, was wir in den letzten Jahren und Jahrhunderten mit diesen Begriffen verbunden haben. Die mögliche soziale Innovation ist dadurch immer vorbelastet. Wie heisst es so schön: Das Sein bestimmt das Bewusstsein.

Raiffeisen und Schumpeter sind  wieder ein Thema

Auf der next banking wurden viele interessante Ideen dargestellt. Manche waren noch wenig konkret, einige wurden schon in die Tat umgesetzt und messen sich gegenwärtig am Markt (Fidor Banking, Smava, etc.). Technologien spielten eine große Rolle und insbesondere die Frage, wie diese Technologien zukünftig unser finanzielles Handeln beeinflussen werden. Schon seit Jahren lernen wir, dass web2.o oder Social Media eigentlich nichts( oder fast nichts) mit Technik zu tun hat, aber dennoch war unsere Perspektive auf der Veranstaltung doch sehr technisch und machen wir und nichts vor: Am Ende des Tages möchten alle Unternehmen die dort vor Ort waren, mit Ihrer Idee erst einmal Geld verdienen. Eine neue soziale Idee, wie die von Friedrich Wilhelm Raiffeisen haben wir nicht diskutiert. Durch die neuen Möglichkeiten werden diese Ideen aber  wieder lebbar und haben auch in der Unternehmenswelt wieder eine Chance. Nicht nur Friedrich Wilhelm Raiffeisen wird wieder modern auch der Name Schumpeter taucht in letzter Zeit wieder häufiger auf. Soziale Verantwortung gerät wieder in den Blickpunkt. Nicht aus Nächstenliebe sondern als ökonomische, gesellschaftliche und kulturelle Notwendigkeit. In der gdi Impuls habe ich einen Artikel von  Peter Wippermann gefunden aus dem ich hier kurz zitieren möchte, denn er bringt es auf den Punkt.

Sozialer Reichtum (S.101-104,gdi Impuls, No 1 2009)

„Yes, we can“ ist das Motto des Neuanfangs nicht nur in den USA. Das „wir“ steht für Hoffnung weltweit. Mit der Finanzkrise ist der alleinige Machtanspruch des „Ich“ implodiert. Die Steigerungslust  des eigenen Ego wurde mit dem Verlust der persönlichen , unternehmerischen  und gesellschaftlichen Balance erkauft. Konsumenten, Anleger, aber auch Unternehmen und Staaten denken um. Das Soziale hat die Nische der Nächstenliebe verlassen und rückt ins Zentrum von Politik und Wirtschaft. Nach der erfolgreichen Phase des „I“ und „my“ beginnt jetzt di Suche nach dem „we“

12 Attribute, die wir für next banking benötigen

All diese Gedanken haben mich dazu bewegt, mich mit der Frage zu befassen, was wir eigentlich für next banking benötigen würden. Welche Eigenschaften, Werte oder Einstellungen sind bei Banken und Verbrauchern erforderlich, damit sich wirklich etwas verändert – einmal vorausgesetzt – dass mit next banking wirklich eine Veränderung gemeint ist und nicht lediglich ein Ausblick in die Zukunft. Meine Meinung ist damit schon hinreichend deutlich gemacht: Next Banking ist mehr als eine nur technologisch getriebene Veränderung klassischer Handlungsweisen im gesellschaftlichen Subsystem Finanzen. Next Banking bedeutet auch sich mit grundsätzlichen Fragestellungen des Wirtschaftens zu beschäftigen.

Übrigens: Next Banking ist nichts ohne das Wollen der Konsumenten. Solange die Mehrzahl der Menschen sich nicht intensiver mit dem Thema beschäftigen möchte und auch nicht den entsprechenden Druck aufbaut, wird es kaum ein next banking außerhalb der Nische geben

Hier die Folien zur Diskussion:

Und weitere Attribute bitte an mich

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Internetpolitik gewünscht

Juni 5, 2009 · Kommentar schreiben

Am Sonntag ist Europawahl. Das wird jetzt keine Wahlempfehlung. Meine Wahlentscheidungen werden aber in diesem Jahr sehr stark davon abhängen, welche Position die Parteien in Sachen Internet vertreten bzw. einnehmen. Welche Bedeutung messen diese dem Internet für  unsere gesellschaftliche,kulturelle und wirtschaftliche Fortentwicklung  bei? Wird das Internet überhaupt thematisiert? An welcher Stelle im Wahlprogramm wird es thematisiert? Wird es als Chance oder Bedrohung gesehen? Wird eher die Eindämmung und Reglementierung zur Bewahrung des Vorhandenen und zum Schutz des Althergebrachten proklamiert oder wird die Freiheit des Internets und dessen Potentiale für Hinterfragung und Erneuerung  gefördert.

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Links zum abbiegen

Mai 28, 2009 · Kommentar schreiben

Es ist viel passiert in den letzten Tagen. Mal wieder an der Zeit einige interessante Links zu posten.

Zum Beispiel zur Frank Bank. Einer Bank für Digital Nativs, wie das Unternehmen selber sagt. Allerdings bisher nur eine Idee oder ein Prototyp.

http://www.thefrankbank.com/

Auch interessant die Tool Box für Finanzmarken von thefinancial Brand. Unter anderem mit einer Twitter Übersicht (allerdings nicht ganz vollständig) und mit einer Blog Übersicht.

http://thefinancialbrand.com/2009/05/27/toolbox/

In den USA plant Master Card offensichtlich eine Plattform für mobiles Bezahlen. In anderen Ländern kommt das Thema schneller voran als bei uns. Luupay ist ja inzwischen schon wieder vom Markt verschwunden.

http://www.wiseclerk.com/group-news/countries/us-mastercard-p2p-platform-plans-for-mobile-payments/

Auch in Japan geht es schneller. Das mobile Bezahlen bzw. das Geld abheben mit dem Mobiltelefon wird immer mehr zu Realität. In der Kooperation von NTT DoCoMo und der  Mizuho Bank soll die Verwendung der Mobiltelefonnummer ausreichen

http://www.finextra.com/fullstory.asp?id=20072

Das kontaktlose Bezahlen wird auch immer beliebter. In den USA gibt es entsprechende Pilotprojekte

http://www.finextra.com/fullstory.asp?id=20076

Die Deutschen fürchten sich mal wieder . Diesmal um die soziale  Marktwirtschaft eventuell  diesmal auch zurecht

http://www.forium.de/redaktion/60-jahre-brd-deutsche-sorgen-sich-um-soziale-marktwirtschaft/

Bitte entschuldigen Sie die nervenden Werbebanner auf der Zielseite, aber die müssen ja auch ihr Geld verdienen.

Und jetzt noch eine Zahl

140 Milliarden Euro

Das ist die Summe, um die (laut Bankenverband) im vergangenen Jahr das Geldvermögen der Deutschen gesunken ist. Der Schuldige:

Die Finanzkrise

Klingt irgendwie überirdisch oder übersinnlich. Ob da nicht vielleicht ganz einfach Menschen am Werkwaren? Und wer zahlt die Zeche? Auch Menschen, aber aktuell eher nicht diejenigen, die den Wagen vor die Wand gefahren haben.

Ein Ausweg? Einfach mal das Video anschauen:

http://next.sevenload.com/watch?v=0N8sr9t

Boris Janek (aka electrouncle)

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Was man mal lesen könnte: Tipps

Mai 2, 2009 · Kommentar schreiben

Wie immer auch in diesem Monat sehr lesenswert:

DE:BUG Mai 09 (Elektronische Lebensaspsekte. Magazin für Musik, Medien, Kultur, Selbstbeherrschung

Zwei sehr interessante Artikel zum Internet „Wahlkampf in Deutschland“ darunter ein Interview mit Mary C. Joyse New Media Operations Managerin des Obama Wahlkampfs. Danach empfehle ich einen Besuch der Internetseiten der Parteien. Damit sich jeder selber einen Eindruck von der Internet und Social Media Kompetenz der deutschen Parteien machen kann.

Für absolut unverzichtbar halte ich den Besuch von www.netzwertig.com Dort ist vor wenigen Tagen eine sehr interessante und wichtige Artikelserie gestartet wurden. Der Titel:

Deutschland degeneriert in ein Entwicklungsland.

Das ganze beginnt mit diesen Worten:

„Deutschland fehlt der öffentliche Diskurs, die angemessene Gesetzgebung und eine entsprechende Mentalität, um mit den Veränderungen durch das Internet zurechtzukommen. Ergebnis: Ein Umgang mit dem Internet von Seiten der Regierung und der Wirtschaft, der uns mittel- bis langfristig auf globaler Ebene in ein Entwicklungsland verändern wird.“

Der Artikel enthält viele Wahrheiten und ich denke es ist an der Zeit ein Gegengewicht aufzubauen. In diesem Jahr sind ja auch Wahlen und für mich spielt die „Internetkompetenz“ der Parteien durchaus auch eine Rolle bei der Wahlentscheidung. Es wird Zeit, dass die Verteufelung des Internets beendet  und die Bedeutung dieses Mediums für die Zukunft von Gesellschaft, Kultur und Ökonomie endlich entsprechend erkannt wird. Die Einschränkung der Internetnutzung oder auch der gesetzliche Schutz von nicht mehr tragfähigen Geschäftsmodellen durch die Politik kann kein Zukunftsmodell für eine moderne  Gesellschaft sein.

Deshalb ein weiterer Lese Tipp. Diesmal aus der GDI IMPULS, Wissensmagazin für Wirtschaft, Gesellschaft, Handel

Nummer 1. 2009. Gespräch mit Tim Renner „Warum bauen Autobauer keineFahrräder? In dem Artikel äußert sich Tim Renner auch zum Niedergang der Musikindustrie.

electrOUncle

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