Finance 2.0

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Der Kundenberater kommt aus dem Prospekt

Dezember 2, 2009 · 2 Kommentare

In meinem Beitrag zum mobilen Banking habe ich eine mögliche mobile Anwendung vergessen. Wie sieht es eigentlich mit dem Einsatz von „Augmented Reality“ im Banking Bereich aus. Bietet sich da vielleicht sogar ein Ansatz den guten alten Kundenberater doch noch in die Moderne zu retten. Banken bzw. deren Mitarbeiter sind sich ja sicher, dass die Filiale auch in 20 Jahren noch genauso wichtig ist wie heute. Wobei sie ja eigentlich nicht die Filiale meinen, sondern die Beratung.

In der WeltKompakt und in der DeBug habe ich in der letzten Woche 2 sehr interessante Artikel (in der De:Bug beschäftigt sich gleich mehrere Artikel mit dem Thema) zum Thema Augmented Reality gelesen und in diesem Film kann man ganz gut erkennen, was heute schon alles möglich ist.

So und jetzt muss man  nur mal einen Schritt weiter denken. Nehmen wir den beliebten Flyer oder das beliebte  Prospekt und auf einmal springt der Kundenberater heraus . Oder es werden Filme aufgerufen, welche das Finanzprodukt ganz genau erklären. Und irgendwie kann es dann doch gar nicht mehr so schwer sein, einen Live Berater hinzuzuschalten. Die Frage ist dann natürlich, welcher Berater bzw. welche Beraterin das vorhergehende Casting gewinnt?

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Banken werden Iphone Apps lieben lernen

November 30, 2009 · 3 Kommentare

Kommt nun endlich der Durchbruch für das mobile Internet und damit auch für das mobile Banking? Wird „Mobile Banking“ eine ähnliche Killerapplikation wie das „Online Banking“ werden oder
wird eine ganz andere Anwendung zu „Everybodies Darling“ innerhalb der Finanzbranche .

Die Top Ten von Gartner

Das Beratungsunternehmen Gartner hat unlängst eine Liste der 10  wichtigsten und vielversprechendsten Anwendungen für Verbraucher für 2012 veröffentlicht:

  1. Money Transfer
  2. Location Based Services
  3. Mobile Search
  4. Mobile Browsing
  5. Mobile Health Monitoring
  6. Mobile Payments
  7. Nearfield Communicationshttp:
  8. Mobile Advertising
  9. Mobile Instant Messaging
  10. Mobile Music

Hier ausführlichere Infos via MobileZeitgeist

Und wie man sieht, taucht Mobile Banking hier überhaupt nicht auf. Stattdessen wird die Geldüberweisung und das Bezahlen mit dem Mobiltelefon als explizit die Finanzbranche betreffende Killer Applikationn genannt. Wobei  natürlich auch Location Based Services, Mobile Search, Mobile  Browsing, NFC und Mobile Advertising  bedeutsam für die Finanzindustrie sind. Aus meiner Sicht wird das Mobiltelefon immer stärker die Kaufenstscheidung am Point of Sale also z.B. auch in der Filiale beeinflussen, denn prinzipiell besitze ich durch das Mobiltelefon zu jeder Zeit die Möglichkeit mir Produktinformationen oder auch die Meinung anderer Verbraucher einzuholen. Insofern spielt hier auch Mobile Social Media eine Rolle. Marken, und Dienstleistungen stehen zu jeder Zeit auf dem Prüfstand und werden in Echtzeit ausgehandelt.

Steigende Bedeutung des mobilen Internets innerhalb der Finanzbranche

Indizien für eine steigende Bedeutung des mobilen Internets für die Finanzbranche gibt es aktuell einige. Wie ist beispielsweise die Kooperation zwischen Vodafone und der Deutschen Bank zu interpretieren.

http://www.forium.de/redaktion/deutsche-bank-und-vodafone-kooperieren/

Bei Finextra wird dem mobilen Banking vor allem in den nicht so entwickelten Ländern eine grosse Zukunft vorausgesagt und ein Milliarden Markt prognostiziert. In den Schwellen- und Entwicklungsländern aber auch in Ländern wie Japan und Korea ist der Mobile Banking Boom ja bereits lange ausgebrochen. Filialen und auch klassische Bezahlverfahren werden hier immer stärker ersetzt.

http://www.finextra.com/news/fullstory.aspx?newsitemid=20770

Und dann gibt es ja auch noch den Start von Nokia Money. Und man könnte sich an dieser Stelle fragen, ob die Banken überhaupt schon erkannt haben, dass hier Telekommunikationsanbeiter in ihre Märkte eindringen und für das Angebot von Bankdienstleistungen ja eigentlich keine Bank sondern lediglich eine Banklizenz benötigen. Zwar zielt Nokia aktuell auch eher auf die Märkte in Schwellen- und Entwicklungsländern ab, aber auch in unseren Breitengraden kann „mobile Payment“ durchaus schnell zu einer von Verbrauchern nachgefragten Anwendung sein. Wenn sie mich fragen: Ich würde viel eher mobil bezahlen als mobil auf mein Banking zugreifen.

via. wirelessfederation

Und nicht nur die Mobilfunkanbieter wollen in diesen Markt. In Großbritannien hat Woolworth ähnliche Interessen. Und kennen sie eigentlich schon das Kreditkarten Terminal für das iphone? Oder die Möglichkeit Checks mit dem iphone einzulösen? Hier kann man mehr erfahren.

http://brandonmcgee.blogspot.com/2009/08/mobile-banking-updates-aug-4.html

Moderne Banken besitzen ein Iphone App

Was heute bereits als Trend erkennbar ist, in der Liste von Gartner aber nicht auftaucht, sind die mobile Anwendungen, die aktuell vor allem im Umfeld des Iphones eine immer größere Rolle spielen. Die Finanzindustrie hat den App Store und das Iphone entdeckt. Wer etwas auf sich hält und sich als moderner und innovativer Finanzdienstleister betrachtet, braucht heute ein App im Apple Store. Dieser Trend ist inzwischen so manifest, dass es sich lohnt einmal genauer auf bzw. in den App Store zu schauen.

Im deutschen App Store findet man inzwischen ca. 1520 Finanzapps und die Zahl der Apps von deutschen Anbietern steigt kontinuierlich. Das Einstiegsapp ist dabei in der Regel die Geldautomaten- oder Bankensuche sowie mobile Banking Applikationen oder Zugänge.

Top Apps gekauft

1. Mobile Butler
2. Kosten Check D 1
3. IExpenseit
4. S Banking
5.IOutBank Pro

Topp Apps kostenlos
1. S-Finanzstatus
2. Börse (Aktien + Co)
3. IExpensit Lite
4. Mobile ButlerLite
5. IOutBank

Inzwischen verfügen die Sparkassen, die Postbank und die Apo Bank über eine eigenes mobile Banking App. Eine Geldautomaten- und Bankensuche gibt es von den Sparkassen, der Apo Bank, der Postbank und der Berliner Volksbank, wobei Apo Bank und Postbank die Geldautomatensuche und das Banking in eine App gepackt haben. Mit der Möglichkeit zur Individualisierung und der Organisation eigener Ansprechpartner sowie der Newsletter Integration bietet das Apo App weitere nützliche Services. Auch die Deutsche Bank besitzt mit ederivates ein eigenes App.

Auch wenn ein Trend erkennbar ist , muss man insgesamt das Fazit ziehen, dass deutsche Banken und Versicherungen bisher – um es freundlich auszudrücken – eher zurückhaltend in der Entwicklung von Iphone Apps sind. Wobei man natürlich auch sagen könnte, dass etwas mehr als eine Millionen Iphone Nutzer möglicherweise noch keinen hinreichenden Grund für die Berücksichtigung des App Stores liefern. Dennoch erwarte ich für das Jahr 2010 weitere Aktivitäten in diesem Bereich. Man kann dann auch gespannt darauf sein, ob es zu keativen und nützlichen neuen Ideen kommen wird oder ob – wie bisher – eher eine Moblilisierung bereits vorhandener und klassischer Internetapplikationen stattfindet. Wie in der Bankenbranche üblich, wird es in jedem Fall zu Nachahmungseffekten kommen, denn schon bald wird es zum guten Ton gehören, mindestens eine Geldautomatensuche oder eine Banking Applikation anzubieten.

Die wenigen deutschen Finance2.0 Anbieter findet man heute noch gar nicht im App Store. Gerade von diesen würde ich innovative Ideen erwarten. Ein App der Fidor Bank AG hätte beispielsweise das Potential dem Trend zur Mobilisierung von Social Media in einem App umzusetzen. NFC und Location based Services wären hier ebenso einsetz- und erwartbar wie „Mobile Money Transfer“ oder gar die mobile Geldbörse?

Hierzu interessante Daten:

New research released by eMarketer Wednesday suggests that activity on sites such as Facebook, MocoSpace and foursquare has been a major driver of mobile Internet use.

The firm predicts that the number of mobile users accessing social networks from mobile devices will reach 607.5 million worldwide by 2013, or 43% of global mobile Internet users. In the U.S., 56.2 million people will be social networking via cell phone by then, accounting for 45% of the mobile Web users.

via. Mediapost

Trend in Deutschland – Boom in den USA

Während man bei uns also bisher nur von einem Trend sprechen kann, ist in den USA bereits der Boom ausgebrochen. Hiervon wird zum Beispiel im Netbanker Blog berichtet, der vom Beginn einer grossen App Veröffentlichungswelle spricht. Dies liegt daran, dass es nicht damit getan sein wird, dass jede Bank ein App anbietet. Es gibt vielfältige Angebote und Handlungsfelder zwischen Verbraucher und Bank, die sich in einer App abbilden lassen. Es gibt darüber hinaus zahlreiche unterschiedliche Zielgruppen mit denen Banken und Versicherungsunternehmen im Austausch stehen, für die sich wiederum unterschiedlich Apps anbieten würden. Die Formel eine Bank ein App ist also falsch. Stattdessen wird die Formel lauten: Eine Bank viele Apps.

There will be an app for each major affinity credit/debit card, one for students, one for small businesses, one for large business, one for senior checking, one for home equity lines, and so on. And, if that’s not enough, there could be a dedicated app for each stock broker, loan officer and mortgage broker. There could be one app for every branch, neighborhood, or region. Right now the search-and-discovery tools at Apple would implode under the weight of all these apps. But they’ll figure that out. It’s worth billions to them.

Die PNC Bank und Wells Fargo werden hier als Beispiele herangezogen, da beide Banken erst kürzlich mehrere iphone Apps auf den Markt gebracht haben

via. netbanker

Und nur mal so am Rande: Es gibt gegenwärtig mehr als 100.000 Apps im App Store. Diese wurden insgesamt 1,5 Milliarden mal heruntergeladen. Und so ganz nebenbei werden dadurch auch die Themen Micro- und Mobile Payment forciert. Die meisten Apps und auch Songs, die ich mir bei Apple herunterlade, lade ich mir unterwegs herunter.

Wir können wohl davon ausgehen, dass die Zahl der weltweiten Banking Apps sehr schnell die Zahl von 10.000 oder sogar 100.000 übersteigen kann. Zumal es ja nicht nur den iphone App Store gibt.

Hier noch ein weiterer interessanter Blog Beitrag:

http://brandonmcgee.blogspot.com/2009/08/mobile-banking-updates-aug-4.html

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Was mir so auffiel (Links zum abbiegen)

Oktober 26, 2009 · Kommentar schreiben

John Bird und Jack Fortune schlagen wieder zu

Sehr komisch, wenn es nicht so traurig wäre.

http://www.ft.com/cms/4fe40d1a-07b4-11dd-a922-0000779fd2ac.html?_i_referralObject=10664514&fromSearch=n

Und an dieser Stelle die Frage: Warum gibt es in Deutschland keine Satire von dieser Qualität? Vielleicht weil die klassischen Medien glauben, dass man kein Geld mit Qualität verdienen kann?

Müssen Banken einen Beitrag zum Wohle der Gesellschaft leisten?

Im Blog „nackter Kapitalismus“ wurde eine spannende Frage thematisiert: „Leisten Banken einen Beitrag zum Wohle der Gesellschaft?“ Die Antwort auf diese Frage, würden viele aktuell womöglich sofort mit „Nein“ beantworten. Angesichts der, durch das Handeln von einigen Banken entstandenen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Schäden, deren Folgen heute noch gar nicht vollständig abschätzbar sind, ist diese Antwort auch durchaus verständlich. Hier wird allerdings ein recht interessanter Ansatz für die Einordnung und Bewertung dessen gemacht, was zum Wohle einer Gesellschaft beiträgt. Angelehnt ist der Artikel an ein Interview mit Roger Bottle, der eine ganz interessante Theorie entwickelt hat.

http://www.nakedcapitalism.com/2009/10/does-banking-contribute-to-the-good-of-society.html

Nach Roger Bottle besteht das gesamte wirtschaftlich Leben aus einer Mixtur von kreativen und distributiven Aktivitäten. Kreative Aktivitäten bedeutet Dinge, die es vorher noch nicht gab, neu zu entwicklen und dadurch den Nettonutzen zu erhöhen. Distributive Aktivitäten schichten dagegen Leistungen lediglich von einer Gruppe zur anderen um. Es gibt zwar eine kleine Zahl von Profiteuren, die Mehrheit leidet aber eher unter diesen Leistungen.

Nach diesen Kriterien bewertet Bootle Gesellschaften, wobei die kreativen Gesellschaften mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auch langfristig erfolgreich sein sollen.

Erfolgreiche Gesellschaften maximieren das Kreative und minimieren das Distibutive. Gesellschaften, in denen Gewinne nur auf Kosten Anderer gemacht werden können, werden als verarmt  definiert. Sie seien in der Regel auch intensiv gewalttätig.

Die Entwicklung der Stellung und Bedeutung des Finanzsektors wird dann so erklärt:

Even when a certain sort of financial activity is purely distributive, the returns to the winning parties are so enormous that the activity is immensely seductive – and the professionals who appear to be responsible for securing these gains are highly sought after and highly rewarded….

Hier gibt es auch ein Interview mit Roger Bottle

Does-banking-contribute-to-the-good-of-society via. telegraph.co.uk

Wie immer man zu der – zugegebenermassen inhaltlich wenig überzeugenden Unterscheidung – zwischen „creative“ und „distributive“ steht, sie stellt zumindest eine recht simple und nachvollziehbare Erklärung der Finanzkrise dar und zeigt auf, welche Zukunft uns bevorstehen könnte, wenn wir unsere gängigen Wirtschaftskonzepte unhinterfragt fortführen.

Zu viel zu tun?

Und auch Chris Skinner beschäftigt sich in seinem Blog  mit interessanten Fragen, die letztlich klären könnten, warum Banken aktuell so wenig innovativ sind.

For example, how can you expand your business portfolio when capital adequacy needs to be raised?
How can you improve your loan book when no-one wants loans anymore, particularly your bad ones?
How can you innovate when all focus has to go into keeping the lights on?
How can you determine your forward strategy when you have no idea what the policymakers will do next?

The result is that tough decisions have to be made.

In jedem Fall – so Chris Skinner – wären keine Entscheidungen zu treffen, die denkbar schlechteste Lösung.

Der Originalartikel

Können Agenturen Social Media?

In diesem Blog habe ich ja bereits mehrmals die These aufgestellt, dass  mann Social Media nicht outsourcen sollte. Im sehr arrivierten Bruce Clay Internet-Marketing-Blog wurde diese Frage auch thematisert. Die Antwort fällt hier allerdings anders aus. Demnach können Agenturen durchaus erfolgreich „Social Media Marketing“ für Unternehmen durchführen. Die Argumentation dort ist durchaus schlüssig, dennoch konnte sie mich nicht überzeugen: Schon die Begriffskombination ist mir zu sehr in veralteten Machbarkeits- und Gesaltbarkeitsthesen verhaftet.  Ich stelle mir gerade vor, dass ich Gespräche mit Dritten führen muss, die im Auftrag der Person handeln, mit der ich eigenlich kommunizieren möchte. Das funktioniert doch im täglichen Leben auch nicht. Oder?

http://www.bruceclay.com/blog/archives/2009/10/yes_you_can_out.html

Mpesa funktioniert auch aus England

Mpesa ein Dienst mit welchem Geld über das Mobiltelefon versendet werden kann und der darüber hinaus dass. Bezahlen über Internet Ermöglicht, ist jetzt auch in Großbritannien verfügbar und Ermöglicht Kenianiern die Überweisung von Geld ein Verwandte oder Bekannte in Kenia.

Kenianer im Vereinigten Königreich können jetzt Geld zu schicken ihren Freunden und Familie in Kenia durch M-Pesa UK, direkt auf ihr Mobiltelefon Brieftaschen.

http://wirelessfederation.com/news/18533-m-pesa-launches-in-uk-kenya/

Old economy vs. new economy

Und mal wieder ein interessanter Artikel von Umair Haque. Der Anlass für diesen Artikel ist der langsam intensiver werdende Kampf der Verleger gegen das Internet, bei dem es sich eigentlich – so Umair Haque – nur um den Kampf einer geschlossenen, intransparenten und ausgrenzenden Branche gegen eine offene, transparente und demokratische Welt handelt.

http://blogs.harvardbusiness.org/haque/2009/10/the_new_new_mediaconomy.html

Kein Post ohne Twitter

Frei nach dem Motto: Wo Licht ist, ist auch Schatten.  Nur was ist Licht und was ist Schatten?

http://current.com/items/91075172_twitter-worth-a-billion.htm

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Kontoinformationen und Überweisungen per Twitter

September 30, 2009 · 1 Kommentar

Vantage Kredit Union aus den USA wartet mit einem spannenden Twitter Dienst auf, der andeutet, welches Potential in Social Media Plattformen und Diensten wie twitter liegt. Während viele Banken noch darüber nachdenken ob und wie sie twitter im Kundendialog einsetzen können, bietet die Vantage Kredit Union  ihren Kunden die Möglichkeit über Twitter Kontostände abzufragen und Geld zu überweisen. Twitter wird damit Teil der vorhandenen Bankprozesse und fungiert als Anwendung, um Finanztransaktionen auszuführen.

Damit zeigt sich, dass Web Technologie die Bankenbranche weiter fundamental verändern wird und vor allem auch immer mehr Angebote entstehen, die eigentlich keine klassische Bank mehr als Anbieter erfordert. Auch wenn in diesem Fall eine Bank Urheber der Idee war.

Original Meldung via The Financial Brand

Hier geht es zum Dienst

Hier ein Video, welches die Funktionalität zeigt

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Mobile Banking: Apps und Mehr

August 5, 2009 · Kommentar schreiben

In den USA zählt der „app store“ von Apple inzwischen mehr als 1000 Anwendungen aus dem Bereich Finanzen. Einen kurzen aber informativen Artikel hierzu gibt es im netbanker Blog.
Interessanteste Infos:

  • Die Finanzapps machen nur 2 % der Gesamtzahl der Apps aus
  • Nur 50 Apps kommen von Finanzunternehmen
  • Der Blog erwartet allerdings einen Boom in Sachen Finance Apps.
In Deutschland sieht das noch weniger rosig aus. Allerdings beginnt man auch hierzulande die Möglichkeiten der mobilen Anwendungen langsam zu schätzen. Auch im deutschen App Store gibt es nun einige interessante Neuzugänge
Im deutschen App Store gibt es immerhin schon 816 Apps. Wobei nur wenige dieser Apps von deutschen Anbietern kommen. Allerdings sind aktuell die Sparkassen (S Finanzstatus und S Banking) und auch die comdirect (Kontostandsabfrage) mit neuen Apps vertreten. Eine weitere Banking Anwendung kommt von der Telekom, welche den Namen T Banking trägt und in der Kategorie Finanzen in der Download Skala schon Platz 2 bei den kostenlosen Apps einnimmt. Das S Banking der Sparkassen kostet übrigens 6,99 Euro, während der Finanzstatus kostenlos ist. Einen Filialfinder bieten die Sparkassen ja schon länger im App Store.
In diesem Zusammenhang ganz interessant. Der Fidor Blog beschäftigt sich mit dem Handy als Kreditkartenersatz. Im Blog Beitrag enthalten, ist ein ganz interessanter Filmbeitrag aus dem Stern, denn was in Deutschland immer wieder diskutiert wird, ist in anderen Ländern schon weiter fortgeschritten. Zum Beispiel in Frankreich wie der Blog Beitrag zeigt.

Hier der Original Artikel

Was aber noch viel spannender ist. In Australien gibt es demnächst Sim Karten mit Kreditkartenfunktion. Auch das steht im Fidor Blog und noch mehr findet man im Blog Bankingreview.  Zum Beispiel die Prognose, dass der Wettbewerb um Bezahlverfahren Fahrt aufnehmen wird.
Mein Lieblingszitat aus diesem Artikel:
As James Gardner, head of innovation with Lloyds TSB told Online Banking Review in June, a mobile phone is “a vastly better credit card than a credit card actually is.”
Demnächst mehr
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Links zum abbiegen

Mai 25, 2009 · Kommentar schreiben

Der Start in die neue Woche beginnt mit einigen interssanten Infos aus der immer spannender werdenden Fiance 2.0 Welt.

Das iphone als Kreditkarten Terminal

Meine Hoffnung, dass das iphone irgendwann einmal die Geldbörse ersetzen kann, konkretisiert sich schneller als erhofft. Nun kann man das iphone bereits als Kreditkarten Terminal nutzen.

http://www.cscout.com/blog/2009/05/11/turning-iphones-into-credit-card-terminals.html

Virgin Money will reine Internet Bank gründen

Virgin Money setzt zukünftig noch stärker auf das Internet. Die Gründung einer reinen Online Bank ist geplant.

http://www.guardian.co.uk/business/credit-crunch

Kunden entwickeln Finanzprodukte

Immer mehr Branchen  beziehen die Kunden in die Entwicklung von Produkten ein. Auch in der Finanzbranche halten Konzepte einzug, welche auf Kundennähe durch Kundeneinbindung setzen. Die Fidor AG beschreitet hier in Deutschland die ersten Schritte. In Australien kann man schon das Ergebnis eines solchen Modells sehen. Unter den folgenden Links findet man mehr Infos

http://bankingreview.blogspot.com/2009/05/buzz-innovation-by-customer-based.html

http://www.myinsuranceideas.com.au/iag_cdp/

http://www.thebuzzinsurance.com.au/

So beschreibt sich das Projekt selber

Who we are

The Buzz Insurance is Australia’s first online insurance provider that’s genuinely been shaped by the community.

The Buzz is online. And we’ve got a few basic aims:

  • to be simple for you (because insurance is important but it can be a bit technical)
  • to be available on line for you 24/7
  • to be easy to deal with (because we know you’ve got other things to do)
  • to offer products and services that you value (it’s about what you need and when you need it)
  • to be fair and transparent (so you know what you need and what it costs)
  • and to continue to improve and grow, together, with your input (after all you are our community!)
  • electroUncle

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    Social Banking Montag

    März 30, 2009 · Kommentar schreiben

    Zum Wochenanfang einige kurze Neuigkeiten aus der „Social Finance“ Welt.

    Der steigenden Kundenmacht gerecht, wird ein neues Angebot in den Niederlanden. Dort müssen Verbraucher nicht mehr länger mühselig nach Sparprodukten mit den besten Zinsen suchen. Auf der Plattform Spaarbod können Sie stattdessen, die ihnen zur Verfügung stehende Sparsumme, den Sparzeitraum und die gewünschten Konditionen angeben und sich entsprechende Angebote von Banken unterbreiten lassen. Die Plattform zeigt daraufhin zunächst  die vorhandenen Angebote, die am ehesten den Wünschen des Kunden entsprechen. An dieser Stelle können sich die Kunden einloggen, das Angebot annehmen oder solange warten, bis sie ein entsprechendes Angebot einer Bank erhalten. Die Anbieter können auf den Kundenwunsch bieten. Der Kunde erhält innerhalb von 24 Stunden eine Liste der besten 5 Angebote und kann daraus eines auswählen. (mehr…)

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    Neuzugang im iPhone App Store

    März 21, 2009 · 2 Kommentare

    Die Sparkassen bieten im iPhone Appstore eine kostenlose kleine Geldautomatensuche an, mit welcher der iPhone Nutzer sich komfortabel zum nächsten Sparkassen Geldautomaten führen lassen kann. Ansonten ist das Angebot deutscher Finanzdienstleister im App Store nach wie vor recht mau.

    electrouncle

    Kategorien: Banken · Mobile Banking
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    firstmobilebank by Bankverein Werther AG jetzt Online

    März 16, 2009 · Kommentar schreiben

    Gestern kurz in der Fernsehwerbung darauf aufmerksam geworden. Deutschlands erste „Mobile Bank“ ist Online. Zum Start gibt es drei Produkte. Eine Kreditkarte, ein Girokonto und ein Tagesgeld mit 2,5 % Zinsen. Man darf gespannt sein wie es weitergeht.

    electrOUncle

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    „Star Finanz goes Mobile“

    Februar 17, 2009 · Kommentar schreiben

    Die Bedeutung des mobilen Kanals nimmt offensichtlich zu. Mehr als 10 Millionen Deutsche gehen inzwischen über ihr mobiles Endgerät im Internet.  Im Apple App Store findet man inzwischen über 10.000 unterschiedliche Anwendungen und die Zahl der Downloads hat bereits beachtliche Dimensionen angenommen. Auch in Sachen Finanz Apps gibt es bereits einige hundert nützliche Anwendgungen zum Download, obwohl man hier aktuell noch feststellen muss, dass sich gerade die deutschen Anbieter und hier vor allem die Finanzdienstleister merklich zurückhalten.

    Das man am Thema aktuell aber nicht vorbei kommt, demonstriert das Unternehmen Star Finanz, die mit Star mobi nun einen eigenen Dienst entwickelt haben, der den Download von Widgets auf das Mobiltelefon erlaubt. Hierfür ist laut eigener Aussage kein besonderes Mobiltelefon vom Typ iphone oder google erforderlich. Stattdessen werden zahlreiche marktübliche  und auch für den Normalverbraucher finanzierbare Mobiltelefone unterstützt.

    Gegenwärtig gibt es sechs nützliche Widgets. Hierzu gehört u.a. eine Geldautomatensuche, ein Brokerage Tool und auch ein Chat Tool. Das Projekt befindet sich noch in der Beta Phase. Interessant ist darüber hinaus die Möglichkeit für interessierte Entwickler eigene Widgets zu erstellen und in die Plattform zu integrieren. Damit setzt man auf dasselbe Prinzip wie Apple oder Google und verlagert die Produktion teilweise ins Internet.

    Star Finanz ist Marktführer in Sachen Home Banking Software und geht relativ frühzeitig den Weg ins mobile Internet. Auch in Sachen Software gestütztes Banking wird man sich den Herausforderungen des Internets stellen und eine Antwort auf die wachsende Zahl von Personal Finance Diensten finden müssen, die – vor allem in den USA – rein Internet gestützt in den Markt drängen.

    Der Finanz Software Anbieter Quicken bietet inzwischen zu den Softwareprodukten eine ergänzende kostenfreie Online Version an und arbeitet auch an einem iphone app. Auf eine entsprechende Aktivitätvon Star Finanz kann man gespannt sein, zumal mit kontoblick.de inzwischen auch ein deutscher Internetanbieter in den Markt eingetreten ist

    electrOUncle

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