Social Marketing
Wenn Unternehmen und vor allem Finanzunternehmen sich dem Thema Internet nähern, dann zumeist mit dem Ziel eine andere oder bessere Kommunikation mit dem Kunden zu erreichen. Man richtet dabei sein Augenmerk auf die Perspektive intern /extern. Was leider zumeist auch zur typischen unidirektionalen Sende-Kommunikation führt.
Enterprise 2.0
Meiner Meinung nach wäre es aber eigentlich viel besser wenn Unternehmen mit der Nutzung des interaktiv kollaborativen Internets zunächst innerhalb des Unternehmens beginnen würden. Dies hätte viele Vorteile z.B. eine breitere Akzeptanz und schnellere kulturelle Durchdringung.
Hypovereinsbank startet mit Internem Crowdsourcing
Die Hypovereinsbank hat – so berichtet die Internetseite one to one (Dialog über alle Medien) – sich von der Agentur Berger Baader Hermes ein internes Kommunikationskonzept entwickeln lassen, dessen Kern aus einem crowdsourcing Ansatz besteht, bei dem alle Mitarbeiter ihr bisher verteiltes Wissen in Service und Beratung einbringen können. Interessant ist darüber hinaus auch die Nutzung klassischer Kommunikationsinstrumente, um die Mitarbeiterschaft auf breiter Basis und von Anfang an mitzunehmen. Dies scheint ein Best Practice zu sein. Wäre interessant mehr darüber zu erfahren. Bitte deshalb um ein Interview für meinen Blog



Hallo Herr Janek,
das ist wirklich ein sehr interessantes Projekt über das Sie berichten. Gerade im Finanzdienstleistungssektor wird es auch meiner Meinung nach immer bedeutsamer werden, die “Weisheit der Vielen” besser zu nutzen und das Wissen, die Fähigkeiten, Erfahrungen und auch Kreativität der Mitarbeiter viel stärker in die Wertschöpfungsprozesse einzubinden.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrem geplanten Interview und freue mich auf Ihre weitere Berichterstattung über dieses interessante Projekt.
Viele Grüße und einen schönen Sonntag!
Matthias Schubert
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Hallo Herr Janek,
ja es tut sich was in Banking & Finance. Auch wenn das Thema Social Media und Enterprise 2.0 nicht mehr das jüngste ist – mit dem Event am Montag, der noch ganz im eins-null-format ablief, dem Finance Future Forum in Frankfurt http://bit.ly/eC1haM und Best Practices, wie hier von Ihnen erwähnt, habe ich die Hoffnung, dass die Banken nun etwas an Geschwindigkeit aufnehmen. Bislang waren es meist die Experten und einzelne Vorreiter in den Bankinstituten, die etwas angest0ßen haben und erste Guerillia-Projekte starteten. Mal schauen, ob das Thema nun wirklich auch im Management angekommen ist und Attention erhält. Das würde mich freuen.
Ich bin gespannt auf das Interview und weitere Meldungen zum Hypovereinsbank-Projekt.
Lesen Sie gerne auch was zu unserem Projekt bei der UBS: http://bit.ly/ibCcqI – ist schon ein paar Tage alt. An weiteren Projekten arbeiten wir – oft noch mit Überzeugungsarbeit, bevor es überhaupt los geht.
An dieser Stelle: Macht Spass Ihrem Blog zu folgen und bemerkenswert Ihr Engagement zum Thema in der Bankenwelt.
Herzliche Grüße
Volker Pohl
Hallo, und danke für den Kommentar. Das Thema ist zwar wirklich nicht mehr neu, kommt aber offenbar erst jetzt so langsam in den Banken an. Ihren Link schau ich mir mal näher an. Vielleicht Stoff für ein neues Interview oder einen Gastbeitrag.
schöne grüsse
Hallo Herr Pohl,
wie wäre es denn mal mit einem Gastbeitrag hier in meinem Blog. Interessiert?
Hallo Herr Janek,
vielen Dank für die Einladung für einen Gastbeitrag. Sehr gerne. Ich melde mich in Kürze. Übrigens die Einladung zum persönlichen Austausch nächste Woche (Xing-Nachricht) steht noch.
Viele Grüße
Volker Pohl
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