Monatsarchiv: März 2010

Alles nicht so schlimm

also weiter wie bisher !?

Die wichtigsten Volkswirtschaften der Welt beginnen sich offiziell von den Folgen der Finanzkrise zu erholen. So hören wir das zumindest in den etablierten Medien und es freut mich natürlich, endlich auch mal positive Nachrichten vernehmen zu dürfen.  Für wen diese scheinbare Erholung am Ende positiv sein wird, muss sich wohl noch herausstellen. Anzunehmen ist, dass viele Institutionen und Unternehmen, die für Sie (kurzfristig) richtigen Schlüsse ziehen werden: Machen wir weiter wie bisher! Wir müssen zwar besser aufpassen. An der grundsätzlichen Richtigkeit unserer täglichen Praxen und der zugrunde liegenden Theorien ändert das aber nichts.

Wir erleben damit erneut, die so wenig hoffungsfroh stimmende menschliche Normalität, wenn überhaupt, nur in Krisen an unseren Handlungen und Folgen zu zweifeln und sehr schnell wieder zur Tagesordnung überzugehen.

Hurra wir wachsen wieder!

Die abstrakten Zahlen in denen sich unser Wachstum und der Reichtum ausdrücken, sehen wieder besser aus. Die inhaltliche Dimension, also die sozialen, kulturellen und ökologischen Aspekte dieses Wachstums erschliesst sich uns nur wenig. Was wir nicht am eigenen Leib spüren oder aus unmittelbarer Erfahrung kennen, löst in der Regel auch keinen Zweifel aus.

Wir stellen fest:

Mit jeder Krise wird der Kapitalismus offenbar stabiler. Mehr und differenzierter im Blicklog.Gleichzeitig erfolgt offenbar eine neue Aufteilung des Kapitals: Immer weniger Menschen, besitzen immer mehr. Immer mehr Menschen, besitzen immer weniger. Mehr dazu gab es gestern in der Financial Times Deutschland verbunden mit einem Vorschlag eines ökonomischen Querdenkers: Nämlich Thomas Piketty. Wobei dieser Vorschlag dieses Prinzip aufzulösen versuch. Piketty fordert ein progressives Steuerrecht

Was zu befürchten ist:

Neue Ansätze im Finanzmarkt und möglicherweise auch die Social Banking Ansätze werden weniger nachgefragt. Auch der Verbraucher geht lieber wieder zur Tagesordnung über. Das Angebot an wirklich werthaltigen menschlichen Hervorbringungen und Ideen wird zurück gehen oder stagnieren. Kurzfristiges Denken wird uns weiter dominieren.

Begeben wir uns also in eine fröhliche Osterzeit

Alte Bank trifft nicht so alte Bank, trifft neue „Bank“

Gestern habe ich einige Zeilen zum Thema Veränderung geschrieben. Ich drückte meine Skepsis darüber aus, dass Banken aus sich selbst heraus in der Lage seien, sich zu verändern. Als Indiz hierfür mag man z.B. die nach der Finanzkrise kaum veränderten Personalauswahlkriterien und Rekrutierungsstrategien der Banken betrachten. Diese Strategien deuten zumindest darauf hin, dass Innovation und Veränderung nicht auf der Tagesordnung stehen.

Dennoch beschäftigen sich Banken natürlich auch mit den Herausforderungen der neuen Konkurrenten. Nach nunmehr 3 Jahren wagt sich nun die erste etablierte Bank an eine Kooperation mit der p2p Kreditplattform smava. Eine Bank des ersten Internetbooms arbeitet also mit einer Bank des zweiten Internetbooms zusammen. Cortal Consors scheint – im Gegensatz zur ING Diba – also noch nicht vergessen zu haben, dass der eigene Ansatz vor einigen Jahren ähnlich verrückt und chancenlos klang, wie die heutigen – von den meisten etablierten Anbietern verschlafenen – Innovationen. Dabei bietet Cortal Consors die Smava Privatkredite als eine eigene Anlageklasse an. Cortal Consors Kunden können also in Smava Privatkredite investieren, wodurch beachtliche Renditen erzielt werden können. In der offiziellen Verlautbarung von Cortal Consors hört sich das so an:

Mit smava bieten wir unseren Kunden eine innovative Anlageklasse, die weltweit starke Zuwächse verzeichnet”, erklärt Kai Friedrich, Deputy CEO Deutschland von Cortal Consors. “Neu ist zudem, dass Anleger neben einer finanziellen auch eine “soziale Rendite” erzielen, weil Sie andere Menschen bei Ihren Projekten unterstützen.”

Hier geht es zur Pressemitteilung–>

Ansonsten kommen die Innovationen aber leider nicht von den Banken selber, sieht man mal von einigen Veränderungen ab, die aber eher extern z.B. durch den Gesetzgeber angestossen wurden. Neben Smava punktet in diesen Tagen auch die Fidor Bank mit neuen Innovationen. Mit „Meine e-wallet“  können Nutzer der FIDOR Bank per SMS oder E-Mail  sicher und bequem jederzeit von unterwegs Geld leihen, verschenken oder versenden. Allerdings gibt es immernoch kein Girokonto von der Fidor Bank, was sich einige Kunden möglicherweise wünschen würden.

Eine ganz andere Innovation könnte die Facebook Bank sein. Eine Idee, die nicht nur in amerikanischen Blogs (Huffington Post) diskutiert wird, sondern auch bei uns z.B. im Blicklog. Nun gibt es ja schon heute eine Möglichkeit bzw. ein App, welches Banken nutzen können, um Ihren Kunden aus Facebook heraus einen Zugang zum Online Banking zu ermöglichen. Wenn die Nutzungsintensität von Facebook weiter zunimmt, könnte dies natürlich auch sehr sinnvoll sein, denn wieso soll ich als sehr bequemer Internetnutzer überhaupt noch eine Seite wechseln, wenn ich zukünftig alles als App oder Widget an jeder Internetschnittstelle zur Verfügung habe. Allerdings geht es bei Facebook usw. schon lange nicht mehr um die technische Frage. Technisch mag bald alles möglich sein. Es geht doch vielmehr um die Frage, wem ich überhaupt vertrauen kann. Und ob Facebook wirklich für das Gute im Internet steht oder doch eher für das Gegenteil.  Einer Bank deren Vorstand ich persönlich kennen und sogar treffen kann, würde übrigens eher mein Vertrauen finden. Herrn Zuckerberg kenne ich nur aus dem Netz und er gehört noch nicht einmal zu meinen Facebook Freunden.

Eine weitere Frage wäre dann noch, ob Facebook wirklich für mich so wichtig und unverzichtbar ist, dass der Nutzen grösser ist, als die Kosten die mir im Gegenzug aufgebürdet werden.

Ehrlich gesagt, könnte ich auf Facebook ganz gut verzichten und mein Vertrauen in Facebook ist viel zu gering (und wird Tag für Tag) geringer, als das ich eine Facebook Bank nutzen würde. Bei allen Diskussionen über das Ende der Privatheit und sich verändernde Sicherheitsbedürfnisse von Menschen ist es heute doch noch wichtig, dass nicht jeder einfach eine Bank gründen kann.

Keine Veränderung von Innen

Karriereratgeber oder Karriere Zeitschriften sind auch so eine Lektüre bei der sich mir regelmässig die Haare zu Berge stellen. Im Handelsblatt konnte der Berufsanfänger bzw. der an beruflicher Weiterentwicklung interessierte Mensch am vergangenen Freitag nachlesen, welche Qualifiktationen und Eigenschaften Banken von Bewerbern erwarten und was zu tun ist, um einen beachteten, anerkannten und geschätzten Karriereweg einschlagen zu können. Es ging kurz gesagt also darum: Welche Leistung sich eigentlich wieder lohnen soll oder kann.

Der erste Eindruck

Zunächst einmal dachte ich: Das habe ich doch schon einmal oder auch mehrere Male gelesen. Und – War das mit der Finanzkrise nur ein Traum?

Die nächste Frage, die mir direkt in den Sinn kam: Wie soll es in der Finanzbranche zu Veränderungen kommen, wenn die Ausbildungsgänge immer stärker durchstrukturiert und immer stärker auf Tugenden und Eigenschaften ausgerichtet sind, die den Prinzipien Befehl und Kontrolle folgen.

Was sagt der Ältestenrat

Ein erfahrener Personaler und Personalvermittler beschreibt die Anforderungen an Bewerber folgendermaßen:

Eine exzellente Berufsausbildung oder ein hochwertiges Universitätsstudium in den üblichen Fächern. Eventuell noch Mathematik und Physik.

Und als Soft Skills die Kompetenzen: Charakter, Persönlichkeit, Verantwortungsbewusstsein, Gewissenhaftigkeit, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Ehrbarkeit und Teamfähigkeit.

Nun will ich diese Kriterien und Eigenschaften nicht in Abrede stellen. Für mich klingt das aber wie das übliche „Mehr vom Gleichen“. Jenes Prinzip, dass gerade deutsche Unternehmen so sehr beherzigen, wenn es nicht mehr gut läuft.

Das alles klingt nach noch mehr Vorsicht, nach noch weniger Öffentlichkeit. Es klingt nicht nach Transparenz, Authentizität und Öffentlichkeit. Es klingt vor allem, als seien alle Banken gleich. Brauchen wirklich alle Banken Menschen vom selben Schlag, um zu bestehen?

Gesucht werden offenbar Menschen, um auf die Störungen von außen zu reagieren. Nicht erwünscht sind Mitarbeiter, die für Störungen sorgen, die neue Inputs bringen, die Banken und Geschäftsmodelle verändern möchten. Die Dinge besser, nachhaltiger und werthaltiger durchführen möchten.

Zudem blockiert die Branche mit eigenen auf die jeweilige Bankengruppe zugeschnittenen und für die Karriere innerhalb der  Bank unverzichtbaren Ausbildungsgängen, das Anziehen von Querdenkern und Innovatoren. Die beschriebenen Tugenden und Eigenschaften dürften zusätzlich nicht sehr attraktiv für die Generation „web2.0″ sein.

Geld regiert die Karriere

Neben dem Artikeln prominent platziert: Die Einstiegsgehälter der Branche. Damit wird sehr schön demonstriert. Das Einkommen spielt eine wichtige Rolle. Es wird als ein wesentlicher, wenn nicht sogar der wesentlichste Faktor für die Wahl des Berufes dargestellt. Qualitative Werte und Leidenschaft, Spass oder der Wunsch wirklich sinnvolle und nachhaltig werthaltige Arbeit zu verrichten werden an keiner Stelle erwähnt.

Zwar wird darauf hingewiesen, dass Genossenschaftsbanken vertrauen genießen und auch für Absolventen aktuell attraktiver werden, aber auch hier findet man nur wenig zu Anforderungen und Persönlichkeitsbildern die geeignet wären, an eine grundlegende Veränderung der Branche zu glauben.

Da wird ein rasanter Aufstieg in die Chefetage beschrieben, der Bedarf nach IT Kräften wird dargestellt, die langsame Genesung der Investmenthäuser wird  behauptet. Und auch hier sind vor allem hervorragende Noten und Finanzaffinität bevorzugte Eigenschaften und die Deutsche Bank wird mit der Aussage zitiert: “ Trotz der Finanzkrise planen wir langfristig und bilden unverändert jedes Jahr 600 junge Menschen aus.“ Sollte man nicht gerade wegen der Finanzkrise langfristig planen.  Darüber hinaus wollen sich die Investment Banken gar nicht so offen über ihre Personalentwicklung äußern. Schweigen ist offenbar Gold in diesen Zeiten.

Man darf gespannt sein, welche Risiken sich Banken mit solcherart rückwärts gerichteten und nach Innen orientierten Personalstrategien aussetzen. Zumindest muss befürchtet werden, dass auf eine sich immer schneller verändernde Umwelt immer schlechter reagiert werden kann. Die Innovatoren werden in anderen Branchen arbeiten und von dort die Banken verändern.

So klingen Banken (Teil III): Deutsche Bank und HRE

Teil 3 meiner neuen Serie.

Und jetzt gibt es auch den „So klingen Banken“ Radiokanal auf blip.fm

Deutsche Bank

natürlich in der Version von Taco

und aus aktuellem Anlass Hypo Real Estate

Ich bitte um zahlreiche weitere Vorschläge. Gerne auch über twitter oder blip.fm

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Hier noch einmal Teil 1: Fidor Bank

und Teil 2:                            IKB/Dresdner Bank

Und hier geht es zum „So klingen Banken“ Radiokanal


So klingen Banken. Was bisher geschah

Hier die Liste der bisher eingegangenen Klangvorschläge und ein neuer Klangvorschlag von mir.

Fidor Bank

Der neue Klangvorschlag von mir

Mein Erstvorschlag

Von Blicklog

Von satyasingh

Von Barbara

IKB/Dresdner Bank

Mein Original


Von Blicklog


Von Daniela

Zu Banken allgemein

Von Mathias

Von mir

Und hier gehts zum:

So klingen Banken Radio:

http://blip.fm/soklingenbanken_electrouncle

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Ankündigung in eigener Sache: Vortrag auf der Internetworld

Bis zum Freitag muss ich meine Folien für die Internetworld fertigstellen. Dort halte ich im Themenfeld Branchen im Wandel: Finanzdienstleistungen und Versicherungen einen kurzen Vortrag. Diesem Vortrag habe ich den Namen gegeben:

Wie Social Media die Bank zurück zum Menschen bringt.

Diesen Namen hätte man auch noch um zwei Worte erweitern können. Nämlich um die Worte „kann“ und „hoffentlich„. Der Titel würde dann in etwa so aussehen.

Wie Social Media die Bank hoffentlich zurück zum Menschen bringen kann.

Denn schließlich ist ja noch keinerlei Vorentscheidung getroffen und mein prognostischer Vortragstitel entspricht nur meiner persönlichen Meinung und meiner Hoffung. Ergänzend muss natürlich auch erwähnt werden, dass es auch heute Banken gibt, deren Entfernung vom Menschen und dessen Bedürfnissen (noch) nicht zu weit ist.

Es gibt Quellen und Aussagen, die meine (unsere) Hoffnung auf eine bessere, der Natur des Menschen und des Ökosystems dessen Teil er ist näher liegende, Welt  nähren. Lothar Lochmaier zitiert in seinem Blog aus einem Spiegel Interview mit der Globalisierungskritikerin Noreena Hertz.

Hertz: Ich bin überzeugt davon, dass wir im Kapitalismus gerade an einem Wendepunkt stehen. Die Finanzkrise konnte nur entstehen, weil die Menschen zu sehr auf das Wachstum geguckt haben, ohne zu fragen, wo dieses Wachstum überhaupt herkommt und zu welchem Preis. Die Krise war ein Weckruf für viele Menschen, die einfach die Regeln des alten Systems akzeptiert haben. Politiker, Akademiker, Ökonomen, aber auch der Mann auf der Straße fragen sich jetzt, ob die alten Regeln eigentlich gerecht und richtig waren.

Das klingt gut !

Aber nachhaltige Veränderung gelingt erst dann, wenn die Zentren der Macht dies erkennen und bereit sind – auch gegen persönliche Interessen – umzulenken. Sie beginnt natürlich auch dann, wenn die Masse der Menschen ihr Glück selbst in die Hand nimmt: z.B. mit Hilfe des Internets. Diese mächtige Medium liesse sich zur Artikulation von Interessen nutzen. Wir tun dies auch täglich. Aber verbindet uns das Internet so stark wie wir denken. Hilft es dabei gemeinsame Interessenlagen zu erkennen und zu nutzen? Oder bleibt es bei  Individualisierung und Entsolidarisierung?

Umair Haque spricht in diesem Zusammenhang vom „Social Media Bubble„.  Wir leben in einer Welt der Vervielfältigung sozialer Beziehung und diese Verfielfältigung führt eben auch zur Inflation. Fragen wir uns also an dieser Stelle: Wie kann man die Welt verändern, wenn man dazu auf Menschen zurück greifen muss, auf die man vermutlich gar nicht zählen kann. Denn mit der Verfielfältigung sozialer Beziehungen sinkt zwangsläufig auch deren Qualität.

Call it relationship inflation. Nominally, you have a lot more relationships — but in reality, few, if any, are actually valuable. Just as currency inflation debases money, so social inflation debases relationships. The very word „relationship“ is being cheapened. It used to mean someone you could count on. Today, it means someone you can swap bits with.

Um Umair Haques Thesen unterstützen zu können, muss ich nicht lange nach Beispielen suchen. Ich packe mir einfach selber an die Nase und frage mich: Wie habe ich in den letzten drei Jahren mein Verhalten substanziell verändert. Wie habe ich mit Social Media die Welt oder nur mein näheres Umfeld verändert. Und schauen wir auf die zahlreichen Beiträge von Bloggern, welche z.B. die mangelnde Vernetzung deutscher Wirtschaftsblogs bemängeln. Man nutzt das Internet, man schreibt, verlinkt sich, erntet Reputation, manchmal sieht man sich auch. Das war es dann  in der Regel auch schon. (siehe z.B. www.blicklog.com)

Wenn ich am 14.04. meinen Vortrag halte, werde ich versuchen „Social Media“ nicht als Instrument darzustellen. Die Hoffnung auf Veränderungen muss auf mehr aufbauen als auf Social Media oder die disruptive Technologie Internet. Ich möchte nicht als „Social Media Berater“ aufgefasst werden, der an der Hautür klingelt und die neue Methode oder die neuste Mode der Marketing, Vertriebs-, oder Mangement Theorie verkauft. Der seinen Zuhörern erzählt, wie man mit web 2.0 die Verhältnisse bewahren kann. Der zwar von Veränderung spricht, aber nur Werkzeuge zur Anpassung verkauft und nicht auch die Bereitschaft mitbringt sich auf Veränderungen einzulassen. Vielmehr möchte ich wahrgenommen werden, als eine Person, welche  die „neue Macht der Konsumenten“ ernst nimmt und sich darüber freut und deshalb nicht versucht, den neuen Wein in alte Schläuche zu verpacken. Obwohl ich eingestehen muss, dass auch ich inzwischen Social Media Workshops durchführe.

Banken haben einen Klang

Mein Vortrag – und ich lade alle ein dies zu überprüfen – wird sich deshalb eher um den Menschen drehen und wie sich seine ursprünglichen Wünsche und Leidenschaften durch Social Media realisieren lassen. Wenn es um Wünsche und Leidenschaften geht, dann bekommen Banken übrigens auch einen Klang. Menschen können riechen,schmecken, hören, fühlen und sehen. Dies sind unsere Schnittstellen zur Realität. Mit meiner neuen Serie: „So klingen Banken“ möchte ich versuchen den menschlichen Aspekt im Banking ins Bewusstsein zu bringen. Dafür verzichte ich absichtlich auf erklärende Worte und Theorien. Können wir Banken und deren Aktivitäten mit unseren Sinnen erfassen? Können wir das Rationale zurückstellen? Können wir uns z.B. in der Bankfiliale zurücklehnen (wenn es einen Stuhl gibt und wenn wir sie überhaupt noch besuchen) , die Augen schliessen und auf eine Melodie oder einen Song warten?

Ich freue mich über das positive Feedback, welches ich über twitter, auf einigen Blogs und auch schon von Banken bekommen habe. Ich freue mich über die zahlreichen Gegenvorschläge bzw. die Klänge, die andere Menschen empfinden, wenn sie an Banken oder die Bankenwelt denken. Gerade heute wurde ein weiteres Video von Mathias eingereicht und ich denke dieses Video steht nicht nur für den möglichen Klang von Banken. Es könnte auch ein Hymne des Aufbruchs und der Veränderung sein. Deshalb stelle ich es an dieser Stelle nochmal ein. Allerdings in der kurzen Version von Peter Griffin.

Ergänzt um einen weiteren durchaus auch als programmatisch zu bezeichnenden Song von REM

Reblog this post [with Zemanta]Also wie klingen Banken für Euch und sehen wir uns auf der Internet World?
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Schon das Buch von Lothar Lochmair bestellt? Die Bank sind wir !
Ich war schon so frei:
Hier könnt ihr es mir gleich tun

Eine gute Zeit für neue Banken!

Mit der Fidor Bank  AG und der Noa Bank gab es in Deutschland kürzlich zwei neue Bankgründungen. Zusätzlich ist die Triodos Bank in den deutschen Markt eingetreten. Diese Aktivitäten finden in einer Zeit statt, in welcher die gesamte Branche in einer Krise steckt und in der vor allem die Verbraucher nicht besonders gut auf die Finanzinstitute zu sprechen sind.  Eigentlich sollte man glauben, dass dies nicht der beste Zeitpunkt für die Gründung einer Bank ist.

Offensichtlich sind die Verbraucher aber auf der Suche nach Alternativen. Dabei greift man zwar auch auf bereits etablierte Banken wie Sparkassen und Genossenschaftsbanken zurück, aber gerade jüngere Kunden wählen gerne auch die neuen Anbieter, die vor allem auch das Internet nutzen und nach außen ein frischeres und offeneres Bild abgeben. Übertragen betrachtet, könnte man sagen, die Vorstände dieser Banken sitzen mitten in der Filiale (in diesem Fall dem Internet) und nicht abgeschottet, kaum zugänglich und nicht sichtbar im letzten Stock eines erdrückenden Bürogebäudes.

Auch aus Grossbritannien werden nun einige Neugründungen gemeldet und Chris Skinner merkt an, dass dies wohl zum ersten Mal seit sehr langer Zeit geschehen sein muss. Er konstatiert, dass die Bankenwelt sich zwar verändert, Veränderungen aber an den Besitz oder Erwerb einer Banklizenz gebunden seien. Was auch der Grund dafür ist, dass die neu einsteigenden Unternehmen den Banken in vielen Bereichen sehr ähneln. Zum Beispiel in der Tendenz vor allem auf ein gutes Filialnetz zu setzen.  Virgin Money wird als Beispiel herangezogen.

Wenn es aber keiner Banklizenz bedürfte, wären die Veränderungen und die zu erwartenden Innovationen sicherlich viel stärker. Wahrscheinlich müsste man direkt von einer Revolution sprechen. Wie schon in meinem Artikel „Die Welt der Online Finanzen“ dargestellt, kommen die Innovatoren ja überwiegend über den Antrieb nicht effiziente, unbequeme, unzeitgemässe, nicht werthaltige oder einfach unsinnige Angebote und Lösungen zu verändern.

In fact, the only real barrier to dramatic change is that all of the above list of players needs a banking licence to offer services. If anyone could set up a bank and compete, the sector would be radically different.

Kein Wunder also, dass Chris Skinner die folgenden Fragen stellt und die Antwort gleich mitliefert.

Where’s the new bank without branches?

Where’s the next First Direct?

Where’s the solely mobile phone-based bank?

Answer: there isn’t one.

Es ist fraglich, ob neue Banken mit alten Methoden und Strategien wirklich gebraucht werden. Banken, welche die Veränderungen des menschlichen Verhaltens gar nicht in Betracht ziehen. Die einfach voraussetzen, dass auch die Bankkunden von heute und morgen noch die Vertriebswege von gestern nutzen möchten. Dabei gibt es doch genug Indizen dafür, dass Menschen überkommene Handlungsweisen mit Hilfe des Internets neu entwickeln. Zum Glück sind wir da in Deutschland schon etwas weiter. Die Bank, die sich Chris Skinner wünscht gibt es bei uns schon. Und der soziale  Aspekt des Bankings war bei uns schon immer besser repräsentiert als im Vereinigten Königreich.

The former  is the bank I want, rather than some rehashed old branch-based banking with bright colours and smiley people. But then maybe I’m not the target audience, being just one of the 30 million UK internet users who are comfortable shopping and banking online.

Heute mal nur Fragen

Es ist ja gar nicht möglich auf alle Fragen Antworten zu finden. Es ist noch nicht einmal besonders klug sich mit allen Fragen beschäftigen zu wollen, denn man muss sich die Zeit als Mensch ja auch einteilen. Allerdings geschehen täglich so viele Dinge, die Fragen aufwerfen, die man einfach nicht mehr verstehen kann und die einen auch am eigenen oder dem Verstand der anderen Zweifeln lassen. Kann hier jemand helfen?

Was soll z.B. eine Bankenabgabe, die alle in Kollektivschuld nimmt?

Warum sollen Steuerzahler für zukünftige Finanzkrisen nicht mehr zahlen, müssen aber für vergangene Krisen gerade stehen?
Warum fällt die geplante Bankenabgabe wesentlich kleiner als geplant aus?

Warum sind Schweizer Banken eigentlich keine Steuerfahnder

Hier gibt es eine Erklärung, die ich aber nicht nachvollziehen kann.

–>

Wer wird wohl die Bankenabgabe der Banken bezahlen müssen? Die Kunden? Schätze schon?

Hier mal zwei Links zum Thema Bankenabgabe.

Bloggerforum Wirtschaft: Von Banken erpresst

Focus: Koaliation will Banken zur Kasse bitten

Warum nutzen Parteien das Thema „Finanzkrise“ offensichtlich als Wahlkampf Instrument?

Hat Politik nichts anderes mehr im Sinn als Wahlen zu gewinnen?

Warum sitzen in deutschen Fernseh Talk Shows immer die selben Personen? Handelt es sich dabei um das „Hartz IV“ Programm des deutschen Fernsehens?

Warum heisst die Citibank eigenlich jetzt Targo Bank, obwohl bisher kaum Veränderungen erkennbar sind?

Was bringt es der Targo Bank Genossenschaftsbank zu sein/werden und vor allem was bringt es den Kunden?

Warum dürfen Genossenschaftsbanken sich nicht darüber aufregen, dass die Targo Bank damit kokettiert nun Genossenschaftsbank zu sein?

Dazu gab es im Handelsblatt vom vergangenen Freitag einen kritischen Kommentar, den ich ehrlich gesagt auch nicht verstanden habe.

Warum die Targo Bank kokettieren darf, steht im Bankmagazin: Targobank an den Start gegangen

Warum wollen und sollten Privatbanken Sparkassen und Genossenschaftsbanken übernehmen  können. Und wer wäre am Ende der Dumme? Wir Verbraucher? Der Kunde?

Hier ein Artikel aus dem Handelsblatt zum deutschen drei Säulen Modell: An Marktbereinigung führt keine Weg vorbei

Ist „Too big to fail“ gut für Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur?

Warum sind sich alle einig, dass in mehr Bildung die Lösung vieler unserer Probleme liegt und trotzdem müssen Schüler und Studenten ständig für Ihre Rechte eintreten bzw. gegen unzumutbare Zustände demonstrieren.

Und dann gäbe es noch so viele weitere Fragen, die mir mal jemand beantworten könnte. Also bitte legt los

Die Welt der Online Finanzen (Teil II)

Die Welt der Online Finanzen (Teil II)

Die Finanzbranche erwacht aus ihrem Dornröschenschlaf. Sie muss erwachen, weil   sie  geweckt wird und es ist nicht der Prinz der sie wachküsst. Es sind Menschen, die etwas verändern wollen. Es sind Unternehmen, welche – zumeist mit Hilfe des Internets –  daran arbeiten, Ineffizienzen des weltweiten Finanzsystems zu beseitigen, die träge gewordene „Mittelmänner“ ausschalten, welche sich darauf eingerichtet haben Ineffizienzen und Intransparenz zu nutzen, um ihre Gewinne zu maximieren.

Jahrzehntelang konnten Unternehmen nicht in den überregulierten Bankenmarkt eintreten. Offenheit und Unabhängigkeit war ein frommer Wunsch. Nun werden immer mehr innovative Unternehmer in der Finanzbranche aktiv.

Ihr Ziel: Die Neuerfindung. Die Aktivierung der disruptiven Kraft des Internets. Ganz so, wie es Musikbranche, Filmbranche, Verlagsbranche usw. bereits erleben mussten. Und auch hier reiben sich die Etablierten zunächst nur die Augen. Unsanft geweckt, sucht man nach Hilfe und man muss kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass die Reaktionsphasen zeitlich und inhaltlich identisch mit denen der beschriebenen Branchen sein werden. Nur Recht und Gesetz werden überkommene Geschäftsmodelle schützen können. AIlerdings auch nicht bis in alle Ewigkeit.

Moderne Innovatoren gehen anders an neue Ideen heran. Zumindest anders als in den letzten 20 – 30 Jahren. In dem herausragenden Buch „The Business Model Generation“ wird dies in einem Satz zusammen gefasst:

Ultimately, business model innovation is about creating value, for companies, customers and society. It is about replacing outdated models.

Business Model Generation:Alexander Osterwalder + Yves Pigneur

Umair Haque liefert außerdem regelmäßig interessante Beiträge zur kulturellen Basis modernen menschlichen Wirtschaftens und damit zu den Grundlagen der neuen Innovatoren, die auch die Finanzbranche fundamental verändern werden.

Was  passiert wirklich

P2p Kredite, Personal Finance Management und einfache Online Tools für die Kontoführung und Verwaltung von kleinen Unternehmen waren Gegenstand des ersten Teils dieser kurzen Artikelserie. Die meisten Innovationen kamen dabei aus anderen Ländern. Auch p2p Kredite, welche  inzwischen mit smava und auxmoney auch in Deutschland etabliert sind, waren keine deutsche Innovation.

Deutschland

In Sachen Personal Finance Management hat nur Kontoblick den Schritt gewagt ein solches Angebot aufzubauen. Allerdings scheint dieses Angebot nicht in den deutschen Markt zu passen. Die Menschen haben Sicherheitsbedenken und die Banken können ihren Vertrauensvorsprung ausnutzen, um solche Angebote zu be. oder verhindern. Der Verbraucher steckt dadurch in einer Zwickmühle. Eigentlich wäre es hilfreich alle Konto- und Produktinformationen auf einen Blick erhalten  und dadurch das eigene Finanzveralten optimieren zu können. Andererseits könnte ein solches Angebot eigentlich nur von einer  Bank kommen (die Deutsche Bank hat ja einen gescheiterten Versuch hinter sich), die aber natürlich wenig Interesse daran haben ihren Kunden eine solche Möglichkeit anzubieten. Wie so oft ist hier die Angst vor den Risiken wesentlich grösser, als die mit den Chancen verbundenen Hoffnungen und Erwartungen.

Mein Tipp:

Personal Finance Management wird kurzfristig nur dann eine Chance in Deutschland haben, wenn Gesetzgeber dieses Angebot fordern. Und das wäre ja gar nicht so abwegig, da es in jedem Fall zu mehr Finanzkompetenz des Kunden führen würde, was aus staatlicher Sicht ja wünschenswert wäre.

Auch im zweiten Teil muss ich wieder überwiegend auf andere Länder schauen.Diesmal geht es um das große Thema Payment, wo gerade einiges passiert.

Ich ziehe hier die Informationen überwiegend aus einem herausragenden Artikel aus der Wired:

The Future of money: It ´flexible, frictionless and (almost) free.

Dieser Artikel bietet eine herausragende Übersicht über aktuelle Entwicklungen in der Welt des Geldes und des Bezahlens. Der Artikel baut auf der folgendne Kernaussage auf:

Das bewegen bzw. die Übermittlung von Geld von A nach B ist heute ein Feature, welches für alle Programmierer zugänglich und damit veränderbar ist. Wo früher nur grosse Unternehmen agieren konnten, können heute kleine Technikunternehmen und Innovatoren eigene Lösungen anbieten.

Als Antrieb dient der Wille etwas zu verändern. Nahezu alle Entrepreneure werden davon angetrieben etwas besser und einfacher zu machen. In der Regel kann man sogar unterstellen, dass auch mehr Gerechtigkeit und Gleichheit als Ziele verfolgt werden. Payment Innovationen bedeuten offensichtlich auch Kampf gegen die Etablierten und Mächtigen und deren Orientierung am Eigeninteresse.

  • Square ermöglicht jedem Menschen Kreditkartenzahlungen über das eigene Telefon anzunehmen
  • Obopay ermöglicht die Überweisung von Geld mit Hilfe des Mobiltelefons
  • Amazon + Google ermöglichen auch kleinen Händlern die Nutzung von professionellen und kostengünstigen Zahlungsverfahren
  • Facebook arbeitet an einem eigenen Bezahlverfahren und auch Apple ermöglicht Entwicklern mit itunes einfache neue Einnahmemöglichkeiten.

Schon heute werden – so der Artikel – 20 % aller Online Transaktionen über alternative Bezahlsysteme abgewickelt. Der Abstieg des klassischen Mittelmannes hat damit längst schon begonnen.

Nicht zu vergessen natürlich PayPal. Mehr als 15.000 Entwickler nutzen inzwischen die kürzlich geöffnete Entwicklerplattform, um neue Bezahl Lösungen zu entwickeln.

PayPal bietet dabei einen ganz besonderen Service. Die Entwickler müssen sich nicht mehr mit komplizierten Regulierungs- und Lizenzierungsproblemen beschäftigen. Dadurch sinkt die Barriere zum Einstieg in den Markt. Die klassischen Schutzwälle etablierter Anbieter brechen zusammen. PayPal bringt damit die kreativen Kräfte des Internets im Zahlungsverkehrs Bereich in Bewegung. Einem Bereich der über Jahrzehnte kaum eine Innovation erfahren hat. Banken und Finanzdienstleister sehen dieses Produktfeld schon lange nicht mehr als eine Möglichkeit zur Unterscheidung. Alle bieten prinzipiell dasselbe an. Zahlungsverkehr ist Convenience

Sieht man aber Zahl und Namen der Unternehmen, die sich heute mit neuen Payment Lösungen beschäftigen, liegt der Schluss nahe:

„Your wallet will never be the same“

Wie schon in der Musikbranche treibt eine massive Ineffizienz die Entwicklungen im Markt für Bezahllösungen an.

Michell Wolfe wird im wired Artikel deswegen folgendermaßen zitiert:

The less you have to deal directly with the banks and credit card companies, the better of you are.

Wen wir uns merken müssen

Twitpay

Zong

Square

Get Giving

Insgesamt befinden wir uns aber offensichtlich noch am Anfang einer Entwicklung, deren Konsequenzen für die Finanzbranche noch nicht annähernd abzusehen sind. Genausowenig wie wir heute schon sagen können, welche Reaktionen es von Seiten der Finanzindustrie geben wird und inwieweit es ihr eventuell auch gelingen wird, mit Hilfe staatlicher Institutionen Ihre Vormachtstellung durch gesetzliche Regelungen zu erhalten. Es gilt ja auch, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, wer sich mit wirtschaftlich und gesellschaftlich so wichtigen Dienstleistungen überhaupt beschäftigen darf.

PayPals revolutionäre Kraft kommt zumindest erst jetzt, da die Wachstumschancen über ebay an Grenzen geraten,  wieder zum Vorschein:

This is the kind of revolutionary fervor that PayPal was always intended to foment. Peter Thiel, PayPal’s cofounder and a die-hard libertarian, launched the company as a means of creating a stateless monetary system, making it possible for anyone to switch, instantly and easily, between global currencies. “PayPal will give citizens worldwide more direct control over their currencies than they’ve ever had before,” he told new employees in 1999, according to the book The PayPalWars. “It will be nearly impossible for corrupt governments to steal wealth from their people.”

Sind die Anbieter von Payment Lösungen wirkliche Revolutionäre?

Möglicherweise. Zumindest erwächst Ihr Antrieb offenbar häufig aus einer fast schon agressiven Unmut über etablierte Verhältnisse:

Whatever the future of payments looks like, it will probably be brought about by people like Christian Lanng. A tall and wide 31-year-old with a booming, operatic voice, Lanng is sitting on the couch of his venture backer’s house in Copenhagen. When he talks about the way banks and credit card companies process payments, he gets so upset that his entire body tenses and his voice rises until it’s echoing off the stark white walls. “This is the main battleground of capitalism!” he says. “This is the heart of it.”

Und auch Lanngs Idee mutet revolutionär und beinahe schon unglaublich an:

He sees dynamic invoices that pay themselves — that constantly monitor exchange rates, say, or the price of lumber, and then automatically send out an order to withdraw funds or to make a purchase just when the price is cheapest. Most of the information is already available — there are plenty of databases that provide real-time pricing information, and he already has all of his clients’ account information and vital data. But Porta doesn’t have the technology or expertise to handle the transactions themselves. That’s why Lanng is coding with X.com.

Und so kommt Daniel Roth in seinem lesenswerten Wired Artikel zu der folgenden für die Finanzbranche nicht unkritischen Schlussfolgerung:

A generation ago, when people made the choice to switch to plastic, credit cards did not just replicate cash; they fundamentally changed how we used money. The ease with which people could make purchases encouraged them to buy much more than they had in the past. Entrepreneurs suddenly had access to easy — though high-interest — loans, providing a spark to the economy. Now, while it may be hard to predict what innovations PayPal’s platform will enable, it’s safe to say that the payment industry is going to change dramatically. As money becomes completely digitized, infinitely transferable, and friction-free, it will again revolutionize how we think about our economy.

http://www.wired.com/magazine/2010/02/ff_futureofmoney/4/

Weiter lesen:
NetBanker über Paypals iphone App „Bump to pay“–>

Chris Skinner bremst meine Euphorie: Why Paypal et al don´t matter

Und entfacht Sie wieder: Why Paypal et al really matter

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Foto von Javi C via Flickr http://www.flickr.com/people/javic/

So klingen Banken (Teil II)

Ich schiebe jetzt den zweiten Teil direkt mal hinterher.  Heute nehmen wir mal die IKB und die Dresdner Bank.

Der Song – den ich übrigens sehr mag – kam mir in jedem Fall plötzlich in den Sinn. Mal sehen wann es weiter geht und mich die Inspiration trifft.