Die niederländische ING ist einer der wenigen klassischen Finanzdienstleister, die, sozusagen in kontinuierlicher Abfolge, immer wieder nützliche und innovative Tools für ihre Kunden entwickeln und diese in Kommunikation, Marketing und Vertrieb einsetzt. Dabei nimmt sie auch immer wieder neue Ansätze auf und zeigt damit, dass man die Innovation der Finanzbranche nicht den neuen Anbietern oder „Start ups“ überlassen muss. (mehr…)
Beiträge vom April 2009
Neues ING TOOL
April 29, 2009 · Kommentar schreiben
Kategorien: Banken · Online Marketing · Social Banking
Wer ist Schuld an der Finanzkrise?
April 29, 2009 · Kommentar schreiben
Manche Dinge kann man auch mal mit Humor sehen. Hier deshalb ein neues deutschsprachiges Online Spiel zur Finanzkrise. Und das schöne: Man kann in unterschiedliche Rollen schlüfpen.
electrOUncle
Kategorien: Banken · Social Banking · Verbraucher
Mit Tag(s) versehen: Finanzkrise, Spiel
Gründe für die zurückhaltende Social Media Nutzung
April 27, 2009 · Kommentar schreiben
In fast allen Beiträgen zur Nutzung von Social Media innerhalb der deutschen Finanzwirtschaft drücken die Autoren in der Regel ihr Bedauern darüber aus, dass so wenige deutsche Banken oder Finanzdienstleister bisher aktiv Social Media nutzen. Das könnte natürlich einerseits daran liegen, dass die meisten Unternehmen noch in der internen Experimentierphase sind, denn es ist ja in jedem Fall angeraten, zunächst einmal gewisse Erfahrungen im internen Gebrauch zu machen. (mehr…)
Kategorien: Banken · Social Media · Verbraucher · Vertrauen
Die ersten twitternden Volksbanken
April 27, 2009 · Kommentar schreiben
Neuzugänge in Sachen Social Media und insbesondere Twitter Nutzung. Nund wagen sich auch die ersten Volksbanken Raiffeisenbanken an dieses Kommunikations- und Dialoginstrument heran.
http://twitter.com/Volksbank_Buehl
http://twitter.com/Voba_Oberberg
http://twitter.com/VRMeinKonto
http://twitter.com/h_volksbank
Außerdem hat die Union Investment einen Account eingerichtet, der allerdings noch nicht für jeden zugänglich ist. Mehr Mut – es lohnt sich!
electrOUncle a.k.a Boris Janek
Kategorien: Banken · Social Media · Twitter
Mit Tag(s) versehen: Gross Gerauer Volksbank, Hannoversche Volksbank, Social Media, Twitter, Union Investment, Volksbank Bühl, Volksbank Oberberg
Alternative Zahlungsmittel
April 23, 2009 · Kommentar schreiben
Das Thema alternative Zahlungsmittel erfreut sich aktuell einer größer werdenden Beliebtheit. Krisen bieten ja grundsätzlich die Möglichkeit sich mit alternativen Modellen auseinander zu setzen. Die Bereitschaft zum zuhören ist in jedem Fall größer als in den sogenannten guten Zeiten oder anders formuliert als in Zeiten, in denen es keine ungewöhnlichen und die Stabilität gefährdenden Systemzustände gibt.
Der ausgezeichnete deutsche Blog „Exciting Commerce“ beschäftigt sich in letzter Zeit häufiger mit alternativen Zahlungsmitteln. Über diesen Blog bin ich auch auf einen Blog aufmerksam geworden, der sich ausschließlich mit diesem Thema beschäftigt: NEW CURRENCY FRONTIERS. In einem auch auf „Exciting Commerce“ dargestellten Artikel, beschäftigt sich der Autor auch mit der Refinanzierung von Social Media wie z.B Facebook. Ausgehend von der Grundthese, dass Werbung in Social Media nicht funktioniert und das es für die Nutzer inzwischen effizientere Formen gibt, um Informationen über Produkte und deren Qualität zu bekommen, sucht der Autor nach alternativen Finanzierungsformen.
Kein Social Media Provider wird danach jeweils einen Nutzer dazu bewegen für seine Angebote in immer nur begrenzt vorhandenen und verfügbaren Währungen (Dollar,Euro,..) zu bezahlen, solange es kostenlose Alternativen gibt. Anders sähe dies – aus Sicht des Autors aus – wenn Soziale Netzwerke wie Facebook eine eigene ,nicht knappe Währung entwickeln würden und diese von den Nutzern in der gesamten Community verwendet werden könnte. Zu einer solchen Währung würde der Nutzer ein ganz anderes Verhältnis haben. Er würde in dieser Währung auch mehr ausgeben.Das Maß einer solchen Währung könnte dann beispielsweise Reputation sein.
Wenn man bedenkt das Social Media, von Nutzern generierte, Reputation so wichtig und stark gemacht hat – so der Autor – dass die Relevanz klassischer Werbung nachhaltig bedroht ist, warum sollte dies nicht auch im Hinblick auf Banken gelingen bzw. auf deren Monopol zur Herausgabe von Geld,
Soziale Netzwerke könnten die Plattform zur Entwicklung neuer Nutzer generierter Zahlungsmittel werden. Die Herausgabe dieses Geldes würde in einem, offenen, transparenten und verteilten Prozess geschehen. Die Social Media Betreiber würden die Plattform oder den Rahmen für die erforderlichen Vereinbarungen stellen.
Facebook wird bis Jahresende wahrscheinlich 200 Millionen Nutzer haben. Wenn Facebook eine Nation wäre, dann würde diese Nation zu den größten Nationen der Welt gehören und wenn man sich daran erinnert, dass unser Geld nicht vom Himmel gefallen ist und eher zufällig – allenfalls figurativ – in interaktiven Aushandlungen entstanden ist, dann könnte aus Facebook heraus mindestens eine neue Währung entstehen.
Social Media hätte demnach das Potential für sehr grundsätzliche Veränderungen in der Finanzwelt. Was würde geschehen, wenn es wirklich eine Facebook Währung geben würde. Welche Auswirkungen hätte dies auf klassische Banken, welche Rolle werden oder können Sie in diesem Umfeld noch einnehmen. Ein interessantes Thema.
electrOUncle
Kategorien: Banken · Social Banking · Social Finance
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Artikelserie zum Thema Social Banking bei Telepolis.de
April 23, 2009 · Kommentar schreiben
Anscheinend kommt das Thema Social Banking so langsam auch im Mainstream an. Bei Telepolis gibt es ein dreiteilige Serie zum Thema. Hier der Link zum ersten Teil. Demnächst sicherlich auch mehr
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30031/1.html
electrOUncle
Kategorien: Banken · Social Banking · Social Media
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Musikalische Unterbrechung
April 22, 2009 · Kommentar schreiben
Eine für Musikfans wirklich herausragende Internetseite die tagesaktuelle Internet Musik Charts erstellt, indem sie verschiedene Internetseiten durchsucht und die darin gefundenen Songs zu Chartlisten aggregiert.
„We Are Hunted is the Online Music Chart. We aggregate social networks, forums, music blogs, Torrents, P2P Networks and Twitter to develop a daily chart of the 99 most popular songs online.“
Und mal wieder ist die Musik Industrie nicht auf die Idee gekommen. Da muss dann wohl wieder der Anwalt helfen.
Und hier noch – weil mir die neue Depeche Mode CD ausgesprochen gut gefällt – ein alter Lieblingssong von mir
http://www.youtube.com/watch?v=k-ZjlKGCZCo
electrOUncle
Kategorien: Musik
Mit Tag(s) versehen: Depeche Mode, Internet Charts, Musik
Diskussion über Finanzwerbung
April 22, 2009 · 2 Kommentare
Im werbeblogger Blog kann man aktuell an einer kleinen Umfrage teilnehmen. Auf der Seite werden der aktuelle Fernsehspot der Sparkassen (der mit den Fähnchen) und ein Spot aus der neuen Image Kampagne der Volksbanken Raiffeisenbanken (der mit Dettmar Cramer) gegenüber gestellt. Der Leser kann dann entscheiden, welcher Spot ihm besser gefällt.
Kategorien: Banken · Social Banking · Verbraucher · Vertrauen
Banking 2.0 update
April 20, 2009 · Kommentar schreiben
Es ist mal wieder an der Zeit für einen „Banking2.0″ update. Die Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Über Informationen zu weiteren Ansätzen würde ich mich sehr freuen. In der Liste unterscheide ich zwischen Unternehmen, die im weitesten Sinne in die Rubrik „Banking2.0″ oder „Different Banking“ einzuordnen wären, auch wenn es diese Unternehmen bereits länger gibt. Dies gilt insbesondere für die Unternehmen, die auch einen sozialen Ansatz praktizieren, der nicht unbedingt auf das Internet als Basis angewiesen ist.
Zusätzlich werden Unternehmen aufgeführt, die in irgend einer Weise „Social Media“ nutzen. Dabei blieben absichtlich Ansätze außen vor, die Social Media nur passiv zum zuhören nutzen, es also nicht im Dialog einsetzen. Dies bezieht sich insbesondere auf inaktive Twitter Accounts.
Kategorien: Banken · Different Banking · Social Banking · Social Finance · Social Media
Mit Tag(s) versehen: Social Banking, Social Media, Update
Werden Supermärkte Banken sein?
April 17, 2009 · Kommentar schreiben
Gerade noch diese kurze Meldung auf Banking Technology gefunden. Das Handelsunternehmen mit Finanzdienstleistern kooperieren und deren Bankprodukte verkaufen, ist ja nichts Neues. Was wäre aber, wenn Supermärkte Banklizenzen erwerben könnten. Würde hier eine ernsthafte Konkurrenz entstehen?Für Ketten wie Tesco und Wal Mart wäre das eventuell ein logischer Schritt.
Würden Verbraucher ihren Bedarf nach Finanzprodukten direkt an der Supermarktkasse erledigen? Wem werden Verbraucher heute mehr Vertrauen? Den ebenfalls gelgentlich ins Gerede kommenden Supermarktketten oder den aktuell in der „Vertrauenskrise“ steckenden Privatbanken?
electrOUncle
Kategorien: Banken
Mit Tag(s) versehen: Finanzprodukte an der Supermarktkasse, Tesco, Wal Mart

