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Kategorien: Banken · Musik
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Kategorien: Internet
Die Bankenbranche hält mich in Atem. Aus einem Blog der eigentlich nichts mit meiner Arbeit zu tun haben sollte, ist inzwischen doch ein 90 % Banken Blog geworden. Aus der Internet Brille beschäftige ich mit den Veränderungen, die vor allem durch die technologischen und kulturellen Implikationen des Internets hervorgerufen oder gefördert wurden. In den letzten Monaten habe ich deshalb auch damit begonnen nach neuen Produkten, originellen neuen Finanzunternehmen, spannenden Marketing Kampagnen von Finanzdienstleistern oder Non und Near Banks zu suchen. Als erstes Ergebnis ist diese Präsentation entstanden, die ich kontinuierlich weiter entwickeln und aktualisieren werde. Ich freue mich über Anregungen oder Infos über spannende Projekte innerhalb der Finanzwelt und natürlich auch über Kritik
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Kategorien: Internet
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Hier ein Link auf einen Artikel zu web2.0 und Banken den ich kommentiert habe.
http://www.bank-zweinull.de/2008/09/19/kundenkommunikation-und-prozessoptimierung/#more-135
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Kategorien: Internet
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Auf der TechCrunch50 wurden in diesem Jahr auch wieder einige Unternehmen aus dem Finanzumfeld vorgestellt. Das Unternehmen Shryk stellte dort eine Online Banking Plattform für die Zielgruppe der 12 – 20,- jährigen vor. Die Plattform mit Namen iThryv wird an Banken vermarktet. Diese können die Plattform können diese dann an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Dabei wird das Produkt direkt in die Banksysteme integriert und liefert dadurch Real Time Daten, welches dann in verschiedenen Widgets angezeigt werden kann.
Das Produkt verfügt dabei auch über viele Features, mit welchen zum Beispiel der Umgang mit Geld erlernt werden kann. Es existiert eine Lernzone für Finanzerziehung und die jungen Nutzer werden in die Grundlagen der Unternehmensgründung eingeführt. Die Plattform soll nicht nur an Finanzdienstleister sondern auch an Schulen vermarktet werden.
Mehr Flexiblität und die Ausrichtung auf Zielgruppen und die Anforderungen von Kunden, kann eine gute Maßnahme zur Optimierung der Online Banking Applikationen sein, die bei den meisten Banken in Deutschland in der Regel langweilig und rein funktional sind.
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Kategorien: Banken · Blog · Internet
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Net Mobile möchte den Bankverein Werther übernehmen und die erste deutsche Handy Bank gründen. Durch die Übernahme des Bankvereins wäre das Unternehmen im Besitz einer Banklizenz. Ziel ist dann die Neuausrichtung des Werther Bankvereins in Richtung mobile Bank. Net Mobile sieht im Bezahlen mit dem Mobiltelefon einen großen Zukunftsmarkt. Die Japanische eBank (ich berichtete) ist hier schon einen Schritt weiter. Gerade der mobile Kanal treibt das Geschäft der reinen Internetbank an.
Quelle: Wirtschaftswoche September 2008.
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Kategorien: Banken · Internet
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Die Basis jeder Kundenbeziehung ist Vertrauen. Kundenbeziehungen bilden sich zwischen Menschen, sind also Menschenbeziehungen. Wie gewinnt man das Vertrauen von Menschen? Eigentlich ganz einfach. Man sollte Kunden wie Menschen behandeln. Oder noch leichter, man sollte Kunden so behandeln wie man selber als Kunde behandelt werden möchte, denn jeder Mensch ist regelmäßig selber auch ein Kunde. Erfolg stellt sich langfristig immer nur dann ein, wenn man für den Kunden handelt und nicht gegen den Kunden. Ob diese kurzen Sätze eine Hilfe darstellen für die handelnden Personen innerhalb der kriselnden Banken? Es wäre doch schön.
Und hier noch ein Song zum Thema:
Kategorien: Banken · Verbraucher
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Am Donnerstag war ich auf der OMD, die wohl – zumindest in Sachen Besucher Resonanz - ein Riesen Erfolg war. Ich muss mich sehr dafür loben, den zweiten Tag als Besuchstag ausgewählt zu haben. Keine Schlange am Eingang, wenig Gedränge, entspannte Gespräche und sogar Zeit für den einen oder anderen Anstandsbesuch bei ehemaligen Kollegen oder nahestehenden Unternehmen.
Der Branche geht es nach wie vor gut. Wachstum und zufriedene Gesichter wo man nur hinschaut. Großzügige Aussteller, die sich in Sachen Werbegeschenke, Essen und Trinken nicht lumpen ließen. Ich musste mich geradezu dagegen wehren, überall was mitnehmen zu müssen. Da ich nicht zu den Sammlern gehöre, habe ich nur eine PlattformA Tasche und ein Freenet Notizbuch mit zurück ins Büro genommen und diese beiden Geschenke habe ich inzwischen auch schon wieder weiter gegeben. In Sachen Essen kann ich allerdings verkünden, dass ich mich ganz gut ernährt habe, ohne auf den überteuerten Messeservice zurückgreifen zu müssen. Danke dafür an alle Aussteller.
Inhaltlich war vor allem das Thema Targeting in allen Varianten in Mode. Und auch Social Media scheint zumindest bei den großen Markenartiklern angekommen zu sein. Alle scheinen der Meinung zu sein, dabei sein zu müssen. Hoffentlich auch wohl überlegt und nicht lediglich einem Modetrend folgend ala Second Life. Das Thema „Mobil Marketing“ war ebenfalls heiß. Es waren auch viele iphones unterwegs. Bei meinem iphone war allerdings um fünf schon der Akku leer. Da sollte Apple wirklich noch mal nachbessern. Darüber hinaus wurde viel getwittert. Viele Aussteller haben ihre Messeaktivitäten live in die Welt getwittert. Es gab ja sogar einen offiziellen OMD Twitter, der mich aber ein wenig enttäuschte.
Den Preis für den originellsten Messestand würde ich studiVZ geben. Ein Kinderzimmer für SchülerVZ und eine Studentenbude für SchülerVZ. Allerdings war es nicht leicht, die auf den Betten und Sofas liegenden Menschen als Mitarbeiter zu identifizieren. Eine Anmeldung gab es auch nicht. So musste man sich eben selber helfen. Insgesamt aber sehr sympathisch.
In Sachen Mode ändert sich in der Branche ja selten etwas. Bei den Herren dominieren schwarze Anzüge und Hemden. In der Regel ohne Krawatten. Teilweise sogar mit Turnschuhen. Soll cool sein und unkonventionell. War aber schon immer langweilig und sieht in der Regel auch nicht gut aus. Anzüge und Turnschuhe gehen eigentlich gar nicht. Genauso wenig Anzug mit Sweatshirt. Wichtigstes Accessoire: Das Telefon und hier vor allem das iphone
Bei den Frauen – die unabhängig vom Alter fast immer sehr schick gekleidet waren – dominieren modische Kostüme. Designer Marken kombiniert mit H+M. In der Regel sehr schön anzuschauen.
Die Jüngeren – es waren viele Studenten und wahrscheinlich auch Freiberufler oder potentielle Gründer unterwegs – bevorzugen Jeans. Manche tragen aber auch Anzüge, leider sehr häufig zu groß oder zu klein.
Das modische Hauptproblem beim Mann: Wie immer die Schuhe: Viele ausgetreten, abgenutzt oder schlecht gepflegt. Zum Glück recht wenig Rucksäcke,sieht man ja auf der Cebit sehr häufig.
Zum Schluss. Düsseldorf oder Köln? Also mich hat ja die Atmosphäre ein wenig gestört. Der Außenbereich, die sogenannte Open Air Lounge war lieblos und ungemütlich. Ein Parkplatz mit Partyzelt. Keine Sitzgelegenheiten, keine ambitionierte Musik. Das galt übrigens auch für den Eingangsbereich und für die Treffpunkte auf der Messe. In der Regel mit wenig Liebe gemacht. Mir fehlten vor allem abgetrennte Räume zum Rückzug. Der ein oder andere DJ hätte mir auch gefallen. Während sich die Aussteller also echt Mühe gegeben haben, es ihren Gästen so gemütlich wie möglich zu machen, hat der Veranstalter hier Vieles vermissen lassen. Auch die Partys im Umfeld - auch wenn ich auf keiner war – sind immer schnell ausverkauft. Das mag auch an fehlenden Locations liegen. Deshalb meine Meinung: Die Jahre in Düsseldorf waren schön, aber die Karawane zieht weiter. Ich freue mich auf das Jahr 2009 in Köln und hoffe auch auf nur eine Messe, denn letztendlich muss man ja auch mal im Büro sein.
Zum Abschied deshalb:
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Im Papierstapel auf meinem Schreibtisch fand ich heute einen kurzen Auszug aus einer Studie von Harris Interactive vom Juli dieses Jahres. Damals sah es noch nicht so schlimm aus in der Bankenbranche. Die Hauptaussage der Studie lautete allerdings: „Die Einwohner der fünf größten europäischen Staaten und der USA misstrauen dem Banken und Finanzsystem“. Die Verbraucher – so die Studie – fühlen sich in erster Linie wie eine Einnahmequelle und nicht wie ein wertvoller Kunde behandelt. Zwar war das Vertrauen in das Finanzsystem in Deutschland und den USA zum damaligen Zeitpunkt – dass dürfte sich inzwischen wohl geändert haben – noch größer als in den anderen Staaten. Aber die Studie und inzwischen auch die realen Verhältnisse beweisen. Die Finanzbranche hat ein Problem.
Und die Aussichten dieses Problem zu lösen, stehen aktuell nicht sehr gut. Zumindest scheint eine Lösung aus dem System heraus schon lange nicht mehr möglich zu sein. Zumal eine aktuelle Studie der „ZEB“ besagt, dass sich in den nächsten Jahren in Deutschland mit dem Privatkunden Segement wenig Wachstum erzielen lässt. Die meisten Banken werden stagnieren, viele werden Kunden verlieren, denn der Wettbewerb bleibt hoch und vor allem ausländische Banken und Direktbanken jagen den Arrivierten weitere Kunden ab.
Wo ist der Hoffnungsschimmer? Vielleicht bei den Kunden bzw. Verbrauchern selber? Crowdsourcing, p2p Production, wikinomics etc. oder wieder im Tauschhandel? In Großbritannien soll es schon Pubs geben in denen man wieder mit Naturalien bezahlen kann.
Kategorien: Banken · Verbraucher
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Jovanotti – Mezzogiorno
Das Bo – Ohne Bo
Duke Special – Last night I really die
The Flirts – Passion
Jonathan Richman – When we refuse to suffer
The Kooks – Shine on
Metro Area – Read my mind (Danke De- Bug)
The Shapeshifters – Chime
The Streets – The Escapist
Zeor Assulto – win or lose
The Jam läuft gerade wieder rauf und runter und neu entdeckt durch den herrlichen Erobique Remix (der Mann ist einfach Klasse)
Mario von Tele
Das war Musik
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